Wie alle Dienstleistern laufen Lektoren in so vielen Farben und Formen herum, dass Du jede erdenkliche Kombination aus Angeboten finden wirst. In diesem Beitrag gehe ich auf die Punkte ein, die bei Deiner Suche nach einem Wissenschaftslektorat von Bedeutung sind.

Besonderheiten im Wissenschaftslektorat

Auf die folgenden Punkte möchte ich in diesem Beitrag eingehen. Einige gelten natürlich unabhängig vom Sachinhalt. Diese behandle ich dann in anderen Beiträgen, beispielsweise Satzfehler.

  1. Sprachliche Vorgaben / Englischsprachige Hausarbeit
  2. Formale Vorgaben von Verlagsseite bei Veröffentlichung
  3. Sonderleistungen im Lektorat
  4. Umgang mit alter Rechtschreibung
  5. Wissenschaftliche Konventionen

Schreibst Du die Arbeit auf Englisch? In welchem Stil?

Es klingt trivial, aber zunächst wirst Du Dich an manchen Instituten mit den sprachlichen Vorgaben für Hausarbeiten auseinandersetzen müssen. Selbst zahlreiche technische und naturwissenschaftliche Institute fordern heutzutage oft englischsprachige Abschlussarbeiten.

Wörterbuch Englisch

Nicht nur Deine Englischkenntnisse sind gefragt; auch Dein Lektor muss die stilistischen Feinheiten kennen.

  • Ist in Deinem Fach der Nominalstil üblich?
  • Wie geht man in Deinem Institut mit Abkürzungen um?
  • Sind Synonyme erlaubt? Oder muss dieselbe Sache grundsätzlich mit demselben Begriff bezeichnet werden?
  • Schreibst Du britisches oder amerikanisches Englisch?

Du merkst, es reicht nicht, einen Korrektor zu suchen, der „gut englisch kann“. Teil meines Master of Arts war unter anderem ein Anglistikstudium. Trotzdem. Selbst ich würde lange nicht jedes Lektorat für einen englischsprachigen Text annehmen.

Viele Institute veröffentlichen die Vorgaben für ihre Abschlussarbeiten oder benennen zumindest Schreibstile, denen sie folgen. Informiere Dich vorab, wie Deine sprachlichen und stilistischen Vorgaben aussehen. Du sparst viel Zeit beim schreiben und später bei der Auswahl des Lektors.

Nicht jeder Lektor wird alle Kategorien bedienen können. Den richtigen wirst Du nur finden, wenn Du sie selber kennst.

Muss der Lektor Vorgaben eines Verlags berücksichtigen?

Dieser Punkt wird Dich erst in den oberen Semestern interessieren. Du hast nun Deine Abschlussarbeit oder Dissertation geschrieben, die Disputatio hinter Dir und möchtest veröffentlichen. Vielleicht hast Du zwischendurch einen Aufsatz geschrieben. Oder Du bist noch weiter in der akademischen Laufbahn und wir sprechen vom Lektorat einer Monografie.

In all diesen Fällen wird es Vorgaben des Verlags geben, in dem Du unter Umständen veröffentlichen möchtest. Diese können sich auf die Rechtschreibung, Formatierung, Quellenangaben oder das Seitenlayout beziehen.

Unter Umständen trittst Du über den Verlag selbst mit einem Lektor in Kontakt. Falls Du vorab einen weiteren konsultieren möchtest oder Geld sparen möchtest, indem Du einen Kommilitonen um Hilfe bittest, sollte er diese Nische bedienen.

Nicht jeder Lektor bietet an, ein Wissenschaftslektorat in Abstimmung mit ihm unbekannten Vorgaben durchzuführen. Wenn Dein Lektorat unter anderem darauf abzielt, dass Du solche Standards einhältst, bring es zur Sprache. Kläre ab, welche Leistungen enthalten sind.

Sonderleistungen im Lektorat

Einige Leistungen sind dem Wissenschaftslektorat nicht wirklich eigen. Der Vollständigkeit halber möchte ich sie aber hier erwähnen. Manche Agenturen bieten für einen Zuschlag die Korrektur an Wochenenden und Feiertagen, Blitz-Korrekturen oder 4-Augen-Lektorate an. Das bedeutet, dass mehrere Lektoren Deine Korrektur durchführen. Je nach Bedarf erfolgt sie dadurch schneller oder gründlicher.

Wenn Du unter Zeitdruck stehst, was ich nicht hoffe, lohnt sich daher ein Blick auf verschiedene Angebote.

Umgang mit alter Rechtschreibung

Auch ein Punkt, der nicht nur für das Lektorat wissenschaftlicher Texte gilt. Einige wenige Verlage publizieren noch nach vorreformierter Rechtschreibung. Deshalb spezialisiert sich mancher Lektor darauf, dies bei Kundenwünschen zu berücksichtigen. Selten zu finden, sollte aber ggf. zur Sprache kommen.

Wissenschaftliche Konventionen

Die Liste der bei einer wissenschaftlichen Arbeit zu befolgenden Formalia ist zunächst überschaubar. Bei der Zusammenarbeit mit Deinem Lektor wird es meist um folgende Kriterien gehen:

  • Zitierstil, Literaturangaben & URLs
  • Typografie
  • Corporate Wordings (je nach Fach, z. B. BWL)
  • Plagiatsprüfung
  • Einheitliche Formatierung von Tabellen, Abbildungen, etc.
  • Gliederung  & argumentative Logik
  • Verwendung von Fachbegriffen
  • Dateiformate, Datenbanken & andere technische Einflüsse
  • Registererstellung

Schauen wir uns die Punkte im Einzelnen an.

Zitierstil, Literaturangaben & URLs

Beim Zitierstil kann alles oder nichts vorgegeben sein. Manchen Prüfer interessiert überhaupt nicht, wie Du Deine Fußnoten formatierst, solange es einheitlich passiert. In anderen Fällen gibt das Institut (oder später der Verlag) vor, ob Titel auf Autornamen oder Publikationsdatum auf Titel zu folgen hat.

Zitieren

Die Überprüfung von Literaturangaben ist bei Lektoraten selten vergleichbar; sei daher sicher, was genau Dein Lektor tut.

  • Überprüft er Deine Angaben ausschließlich auf Rechtschreibfehler und typografische Fehler wie doppelte Leerzeichen?
  • Prüft er, ob Deine Seitenangaben korrekt und vollständig sind?
  • Achtet er auf einen einheitlichen Zitierstil?
  • Gleicht er die Fußnoten mit dem Literaturverzeichnis ab?
  • Wird er Angaben vervollständigen oder Anmerkungen machen?
  • Kennt Dein Lektor Dein Fach; kann er also Quellenangaben nachvollziehen?
  • Überprüft er URLs in Deinen Angaben?
  • Und in technischer Sicht: Arbeitet er mit Zitationsprogrammen wie Citavi, Endnote X8 oder Mendeley?

Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass Dein Lektor all diese Aufgaben übernimmt; die wenigsten werden es tun.

Wichtig ist, dass Du weißt, was zu tun ist und welche Aufgaben genau Dir der Lektor abnimmt. Wenn Du Dich darauf verlässt, dass Deine Quellenangaben nach dem Lektorat perfekt sind und der Lektor lediglich sicherstellt, dass sie keine Satzfehler enthalten, könnte es Probleme geben.

Viele Lektoren können Dir vorab sagen, was genau sie übernehmen. Frag nach, damit Du später kein blaues Wunder erlebst.

Typografie

Wie bei den Sonderleistungen oder der alten Rechtschreibung sprechen wir hier nicht von einem Problem, das nur im Wissenschaftslektorat vorkommt. Trotzdem musst Du wissen, inwieweit es abgedeckt ist.

In manchen Fachbereichen können typografische Fehler sogar zu Sachfehlern beitragen, beispielsweise in den Editionswissenschaften. Steht dann ein Iota subscriptum nicht an der richtigen Stelle, wird der Prüfer oder Verlag nicht fragen, ob Dein Lektor einen Fehler gemacht hat.

Typographie

Für die meisten Texte reicht es aus, auf die Klassiker zu achten. Doppelte Leerzeichen, unnötige Absätze oder Umbrüche gehören definitiv auf die To-Do-Liste Deines Lektors, insbesondere, wenn er eine finale Fassung zu lesen bekommt.

Auch die Silbentrennung nimmt starken Einfluss auf Dein Layout. Du solltest sie daher nicht nur mit Blick auf die Rechtschreibung, sondern auch aufs Layout überprüfen und entsprechend korrigieren. Wenn nicht Du, übernimmt das sicher auch Dein Lektor.

Die meisten Lektoren bieten eine Kombination aus diesen und weiteren Bereichen an. Frag sicherheitshalber nach, damit Du weißt, inwieweit Du in Vorleistung treten oder später nachjustieren musst.

Corporate Wordings

Gerade, wenn Deine Abschlussarbeit einen praktischen Bezug in der Wirtschaft hat oder Du sie als Teil der Tätigkeit in einem Konzern verfasst, können Corporate Wordings wichtig sein.

Vielleicht schreibst Du Deine Abschlussarbeit in BWL oder VWL. Hier können viele Begriffe Deinen Weg kreuzen, deren Schreibweise oder Layout nicht vom Duden, sondern von Firmen vorgegeben sind.

Ähnliche Regelungen gibt es im wissenschaftlichen Bereich häufig bei gängigen Reihen- oder Zeitschriftentiteln. Für beide Überprüfungen benötigst Du einen Korrektor mit Insiderwissen, sofern Du sie nicht selbst vornehmen kannst oder willst.

Manche Lektoren bieten an, diese Schreibweisen zu überprüfen. Wenn Du Dir oder Deiner Suchfunktion hier nicht über den Weg traust, kannst Du Dich so absichern. Vier Augen sehen mehr als zwei.

Plagiatsprüfung

Seit Guttenberg & Co. reagieren wir auf das böse Wort alle empfindlicher. Plagiate sind eine hässliche Angelegenheit. Das letzte, was Du willst, ist ein unbeabsichtigtes Plagiat. Und ja, es kommt vor, dass man unbewusst oder versehentlich Formulierungen übernimmt (wenn auch nicht in dem Umfang wie unser Herr Minister damals).

Ähnlich wie bei Literaturangaben kann Dein Korrektor eine Plagiatsprüfung auf zig Wegen umsetzen. Kläre am besten vorher ab, ob diese aus einem maschinellen Abgleich, aus Stichproben oder der Einzelprüfung Deiner Quellenangaben besteht.

Sicherheit wirst Du in diesen Dingen selten haben, obwohl eine Plagiatsprüfung natürlich prinzipiell nicht schadet. Selbst ich als eifriger Plagiatsjäger, der zu Uni-Zeiten Gutachten wie Elchköpfe an die Wand gehängt hat, würde eine Plagiatsprüfung nie zum ausschlaggebenden Kriterium bei der Wahl eines Lektors machen.

Einheitliche Formatierung von Tabellen, Abbildungen, etc.

Vor einigen Jahren lektorierte ich eine Abschlussarbeit aus den Ingenieurwissenschaften. „Auf die Tabellen brauchst Du nicht zu achten, das übernimmt ein Kollege.“ Eigentlich schön, wenn mir jemand Arbeit abnimmt. Nur, dass ich nachher vor lauter Verzweiflung die Tabellen freiwillig vereinheitlicht habe.

Wenn hier ein gut formatierter Text steht und Deine Tabellen aussehen wie von einem schizophrenen Clown angelegt, wirkt das selten souverän. Dadurch stehst Du am Ende genauso schlecht da wie der Lektor. Achte darauf, ob Dein Wissenschaftslektorat die Überprüfung solcher Formate enthält.

Gliederung & argumentative Logik

Im Studium nannte mir ein Dozent den schönen Satz: „Wer A sagt, muss auch B sagen.“ Das bezog sich darauf, dass ich Kapitel mit nur einem Unterkapitel in meinem Entwurf hatte. Ich war noch klein!

Sind solche offensichtlichen Fehler noch leicht zu entdecken, können logische und argumentative Fehler selbst dem geschulten Auge entgehen.

Um solche und weniger offensichtliche Patzer in Deiner Gliederung zu vermeiden, brauchst Du einen Lektor, der sich zu kümmern weiß. Das reicht bis zur Überprüfung der Argumentfolge. Deine Arbeit soll schließlich im Kleinen genauso überzeugen wie im Großen.

Korrektur

Sei Dir bewusst, dass Du ein dickes Fell brauchst, wenn manche argumentative Lücke auffällt. Oft identifizieren wir uns selbst so stark mit unseren Themen, dass wir uns persönlich angegriffen fühlen, wenn jemand auf eigentliche logische Schwächen hinweist.

Du kannst sie reduzieren oder vermeiden, indem Du Dir vorab ein paar Gedanken machst.

  • Hast Du präzise formuliert und unnötigen Füllwörter ausgelassen? – In den wenigsten Fachbereichen kommt es auf einen geblümten Stil an.
  • Sind Deine Argumente logisch und widerspruchsfrei? – Logische Fehler fallen selbst fachfremden Lesern auf.
  • Kannst Du ganze Kapitel streichen? – Dieser Schritt klingt extrem, aber beim Kürzen fängst Du mit dem Großen an und arbeitest Dich zum Kleinen vor. Bevor Du an Füllworten herummäkelst, mach Dir Gedanken, ob all Deine Kapitel zur These beitragen. Wenn nicht, weg damit. Es tut weh, aber glaub mir, Du trägst zu einer besseren These bei.
  • Hilft der Satzbau beim Verständnis? – Fachsprache ist für sich genommen oft schwer genug. In den höheren Semestern wird selbst Dein Prüfer nicht immer zu 100 % verstehen, worüber Du schreibst. Komm Deinen Lesern also entgegen. Versuche nicht, mit kleistschen Schachtelsätzen zu beeindrucken.

Deine Fachinhalte zu kennen ist für Deinen Lektor kein Muss; es wird aber sicher helfen. Logische Fehler erkennt ein guter Lektor auch dann, wenn er fachfremd ist. In der Regel nutzt der er dazu die Kommentarblasen im jeweiligen Schreibprogramm oder merkt etwas am Rand an.

Allerdings machen derart umfassende Arbeiten meist den Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat aus.

Wenn es ganz gründlich sein soll – und gerade bei Abschlussarbeiten geht’s ja um die Wurst – nimm ein paar Euro mehr in die Hand. Es lohnt sich.

Verwendung von Fachbegriffen

Natürlich erwartet Dein Prüfer, dass Du Dein Fachvokabular in erster Linie selbst gut kennst. Es kann aber allerlei Gründe dafür geben, dass Du Fachterminologie im falschen Kontext oder mit falscher Syntax einsetzt.

Vielleicht arbeitest Du gerade in einer Dir neuen, kleinen Nische Deines Fachbereichs; vielleicht stammt der Begriff aus einer anderen Sprache; vielleicht musst Du einen bestehenden Begriff anpassen.

Selbst, wenn Du noch unsicher bist und es eine Deiner ersten Hausarbeiten ist, hilft ein Korrektorat in diesen Fällen weiter. Gerade bei Fachbegriffen ist es peinlich, wenn Du sie falsch verwendest. Einen einfachen Kommafehler kannst Du als Flüchtigkeitsfehler entschuldigen, bei Fachsprache wird das schwierig. Hier sieht’s dann eher aus wie gewollt und nicht gekonnt.

Wenn Du Dir im Vorfeld unsicher bist, frag lieber jemanden, der das Fach besser kennt als Du. Später muss Dein Lektor nicht zwingend mit Deinem Fach vertraut sein, um die groben Patzer zu erkennen. Bei den Feinheiten schadet es sicher nicht.

Dateiformate, Datenbanken & andere technische Einflüsse

In aller Regel wirst Du mit weit verbreiteten Dateiformaten arbeiten. Word und PDF beherrschen trotz kostenloser Alternativen nach wie vor den Markt.

Ein anderes Format wie TeX kommt Dir aber beispielsweise entgegen, wenn Du mit vielen Formeln arbeitest. Gerade in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern sind LaTeX-Programme nicht umsonst beliebt.

Vielleicht machst Du das Schreibprogramm vom Betriebssystem oder persönlichen Vorlieben abhängig und nutzt beispielsweise Pages.

Ganz egal, es wird in jedem Fall helfen, wenn Dein Lektor ebenfalls mit Deinem Programm arbeitet.

Natürlich bieten die meisten Lektoren Korrekturen auf Papier an. Sofern es sich nicht um übergeordnete Hinweise zur Gliederung oder den Erstentwurf handelt, würde ich aufgrund der besseren Übersicht in den meisten Fällen zu Software-Lösungen raten.

Die gängigen Dateiformate werden die meisten Kollegen unterstützen. Wenn Du mit Linux, LaTeX-Apps oder anderen weniger verbreiteten Lösungen arbeitest, kläre vorher ab, ob Dein Lektor Deine Datei öffnen kann oder erst eine exportierte PDF benötigt. Schließlich wird das Einfluss darauf nehmen, in welchem Stadium Du ihm die Arbeit zukommen lassen kannst bzw. wie umständlich Du Änderungen ggf. Einpflegen musst.

Auch die Arbeit mit Datenbanken erschwert den Job des Lektors, wenn die Dateiformate nur mit speziellen Apps auslesbar sind.

Falls Du mehrfach Versionen mit deinem Korrektor austauschen möchtest, damit er wiederholt Feedback gibt, mach Dir über die Art dieses Austauschs Gedanken. E-Mail, Dropbox, Telefon, persönlich. Manches hängt von Deinen Vorlieben ab, anderes von dem, was der Lektor anbietet.

Registererstellung

Streng genommen keine Lektoratsleistung.

Trotzdem fällt sie häufig dem Lektor zu, weil vor der Veröffentlichung die Zeit fehlt. Wenn Dein Verlag ein Register (oder mehrere) fordert, ist es sinnvoll, ein paar Scheine in die Hand zu nehmen, um Dir diese Zeit zu ersparen. Ob wir nun von Sach- oder Personenregistern sprechen; sie bringen Zeitaufwand mit sich, den Du nicht immer hast.

Sprich also mit Deinem Lektor darüber, ob er eine Registererstellung anbietet oder ziehe Alternativen in Erwägung.

Informiere Dich & vergleiche

Ich hoffe, ich konnte Dir einen Einblick in die aus meiner Sicht wichtigsten Kriterien für ein gutes Wissenschaftslektorat geben. Wenn Du weitere Fragen hast, versuche ich sie gerne zu beantworten.

Falls Du an einem Lektorat oder Korrektorat interessiert bist, melde Dich gerne!

Anhand meiner Seite wirst Du sicher einen Eindruck gewinnen, welche der genannten Kategorien ich bediene. Bei Detailfragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Wenn Dir der Beitrag gefallen hat oder Du jemanden kennst, der sich gerade über Lektorate informiert, teile ihn!

Ich freue mich, wenn weitere Leser von meinen Tipps profitieren können und ein passendes und faires Angebot finden.

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