Ob im Blogpost oder im Roman, mit Vergleichen schmeckst Du Deine Texte noch einmal ab. Wie Du das schaffst, ohne ständig „wie“ zu gebrauchen? Was noch besser funktioniert als der simple Vergleich? Das zeig ich Dir!

Was bringt Dir und Deinen Texten ein Vergleich?

Aus rhetorischer Sicht greift der Vergleich tiefer als Du vielleicht vermutest. Zuerst drücken wir nochmal die Schulbank. Hefte raus! Lass uns kurz die Grammatik auffrischen, damit das Fundament steht. Geht auch ganz schnell.

Abwechslungsreiche Vergleiche

Gradpartikel für Abwechslung im Vergleich

Hier stehen Dir für Vergleiche die Gradpartikel im Positiv zur Verfügung (nachzulesen im Grammatik-Duden*):

    • So groß wie
    • Ebenso groß wie
    • Genauso groß wie
    • Gleich groß wie
    • Doppelt so groß wie
    • Beinahe so groß wie
    • Mindestens so groß wie
    • Wenn nicht so groß wie
    • (Wenn nicht) dreimal so groß wie
  • Zu groß, als dass (im Nebensatz)

Neben den hier enthaltenen Maßangaben (dreimal), mit denen Du Deinen Vergleich konkret wirken lässt, helfen Dir Gradangaben bei der Variation:

    • Noch stärker
    • Etwas stärker
    • Ein Quäntchen stärker
    • Viel stärker
    • Fühlbar stärker
    • Bedeutend stärker
    • Ungleich stärker
    • Erheblich stärker
    • Unfassbar stärker
    • Wesentlich stärker
  • Um Welten stärker

Die Aussage kehrst Du mit „weniger… als“ ins Negative um, z. B. „weniger stark als“.

Komposita als Kurzform des Vergleichs

Den Grad, dem wir vorhin mit Partikeln Ausdruck verliehen haben, können wir auch in Komposita umsetzen:

    • Bretthart
    • Strohblöd
    • Staubtrocken
    • Ellenlang
    • Erzkatholisch
    • Spindeldürr
    • Uralt
    • Weinerlich
  • Turmhoch (kommt später noch einmal. Wer suchet, der findet)

Superlativ für komischen Effekt

Komik in Texten

Wenden wir uns kurz dem Superlativ zu: Legst Du einer Figur Worte in den Mund, während sie sich in Rage redet oder sie es auf die Spitze treibt, möchtest Du ihr aber gleichzeitig einen alltäglichen, umgangssprachlichen, vielleicht sogar unfreiwillig komischen Anstrich geben?

Dann greif zu gesteigerten Adjektiven, deren Grundform schon Einzigartigkeit oder eine Steigerung im Wortsinn trägt. Beispiele sind hier:

    • Der einzigste Mann
    • Maximalster Gewinn
    • Minimalster Aufwand
    • Optimalste Lösung
    • Alleroptimalere Verfahren
  • Idealste Mittel

Zur Erklärung: Maximal kommt vom lateinischen maximus und bedeutet so viel wie der größte, optimus der beste.

Wie schön könntest Du das also nutzen, wenn ein unfähiger Manager im Meeting über „maximalste Gewinnspannen“ berichtet!

Auch Herkunftsangaben sind laut Duden steigerbar. Je nach Thema findest Du allein in diester Tatsache einen ganzen Handlungsstrang.

 

Ich bin Deutscher – Ich bin deutscher als Du.

Kommen wir zu den aufwendigeren Mitteln, die nicht mehr als direkter Vergleich durchgehen, aber ähnliche Zwecke erfüllen.

Die Funktion Deines Vergleichs

Jetzt, wo die Grammatik in Deiner Werkzeugkiste bereitliegt, wie Stephen King so schön sagt, kannst Du Dich dem Stil widmen.

Dafür ist wichtig, dass Du bewusst das Ziel Deines Vergleichs wählst. Das klingt zunächst seltsam, zumal die meisten einfachen Vergleiche zwei gleichwertige Teile besitzen. Aber der Reihe nach…

Du willst mit Deinem Vergleich einer Situation, einer Figur, Redeweise oder Deiner Kulisse eine Konkretheit geben, die weitere Bilder weckt.

Dein Vergleich soll unterhalten, veranschaulichen, beschreiben, Empathie auslösen.

Du holst Deine Leser in ihrer Erfahrungswelt ab. Warum?

Weil der Vergleich – zusammen mit AufzählungSynonymenUmschreibungenAufzählung und Worthäufung – der Erweiterung Deiner Kernaussage dient. Stell Dir nur vor, in Shakespeares Der Sturm (The Tempest) hieße es nicht…

 

Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.

Der gute William hätte auch schreiben können:

 

Wir sind vergänglich. Und mein Zauber übrigens auch.

Vergleiche sind keine Dekoration!

Vergleiche sind keine Deko

Sei Dir bewusst, dass Vergleiche in ihrer besten Form Deine Aussage erweitern und verdeutlichen. Genauso kannst Du sie aber durch zu viele Vergleiche verwässern.

Glaubst Du nicht? Wirf einfach einen Blick auf irgendeinen Manieristen in der Literatur. Du kennst sicher auch einen, der dermaßen in seine eigene Metaphorik verliebt ist, dass die Liebe wie Tauben durch die Luft flattert, deren Flügelschlag wie flirrende Fahnen dröhnt, sodass das Ich wie auf einer Wolke aus zerknülltem Papier sitzt. 

Pfui. Lass es. Vielleicht kommt es Dir noch geistreich vor, während Du es schreibst. Sofern Dein Ziel aber nicht ist, einen eingebildeten Schnösel in seiner wörtlichen Rede überzogen nebulös wirken zu lassen, haben solche Geschwulste nichts in Deinem Text verloren. Weg damit.

Genauso willst Du Deine Leser mit staubigen Vergleichen ins Koma schicken. Wenn Du aus „schnell wie der Blitz“ nur „schnell wie der geölte Blitz“ machst, zeigst Du keinen Respekt vor dem Leser.

Deine Vergleiche sind eine Möglichkeit, um ganze Welten zu öffnen, ohne die Regeln Deiner Kulisse zu brechen. Empfindet Dein Protagonist den Geschmack einer Zigarette als fad, nimm nicht die offensichtliche Lösung. Gehöre nicht zu den Autoren, die beschreiben, dass seine Zunge sich wie ein Aschenbecher anfühlt oder so, als habe er an der Straße geleckt. Hat er das Gefühl, am aufgerollten Taschentuch eines Tankwarts zu ziehen? Gut so. Dann machen wir weiter.

Was kannst Du also tun, um Deine Vergleiche weiter aufzupeppen?

Vergleiche auf Steroiden

Bislang war die Rede davon, was uns der Duden vorgibt. Und das ist schon eine ganze Menge. Mit all den Kombinationsmöglichkeiten kannst Du jeden Vergleich so gestalten, dass sich die Syntax nicht zu häufig wiederholt.

Wir wollen aber nicht nur Wiederholungen vermeiden. Was ist also der nächste Schritt?

Auswahl Deiner Nomina

Zunächst musst Du die Auswahl Deines Nomens überdenken. Dieser Schritt sollte dem Griff zum Vergleich vorgeschaltet sein. Bevor Du Deinen Protagonisten als „stark wie zehn Pferde“ beschreibst (lass es), nenne ihn einen Bären oder Ochsen, eine Maschine, eine Dampframme, einen Hammer, einen einzigen Muskel, eine Säule.

Wie Du siehst, kommt es auch ganz darauf an, wie Du in dem Fall Stärke interpretierst. Je nach Auswahl gibst Du Deiner Beschreibung einen anderen Beigeschmack. Ist Deine Figur ein Bär, ist sie weniger stur als ein Ochse, dafür läuft sie nicht so geölt-routiniert wie eine Maschine oder ist nicht so beständig wie eine Säule.

Verneinen, um Spannung aufzubauen

Verstärken kannst Du diesen Effekt, indem Du ein abgeschwächtes Bild zuerst verneinst, um das stärkere folgen zu lassen. Ein bisschen wie der Zahnarzt, der sagt, das sei’s schon gewesen und dann spritzt. Nur dass Deine Leser Dich mögen werden.

 

Sie sah vor sich keinen Dieb; sie sah auch keinen Betrüger. Alles, was sie sah, war das Böse schlechthin.

Ein schönes Beispiel liefert hier auch Jason Dark*:

 

Er war kein Mensch. Er war auch kein Engel. Er war etwas, das die Welt nicht brauchte. Er war ein Nephilim.

Wie Du siehst, lässt sich diese gezielte Wortwahl gut mit weiteren Stilmitteln kombinieren. Der Parallelismus bietet sich an. Auch hier gilt: Mäßige Dich. Ein Parallelismus am nächsten wird Deine Leser schneller ermüden als Leitpfosten auf der Autobahn zu zählen.

Dein Hauptaugenmerk gilt aber der Steigerung, weniger der Syntax.

Vielfalt durch Worthäufung

Nehmen wir an, Du blickst in die Gedankenwelt Deiner Figur, die aus Verzweiflung darüber, ihr Steuerbetrug könnte auffliegen, den Mitwisser von nebenan getötet hat. Anstatt sie denken zu lassen, sie sei „böse wie“ oder „ein Sünder wie“, versuchen wir’s mit einem anderen Ansatz:

 

Es war falsch gewesen, seine Einkünfte aus Belgien nicht zu versteuern, ein Vergehen wurde es, als er es wissentlich weiterhin tat. Zum Verbrecher wurde er erst, nachdem er seine Konkurrenten bestohlen hatte. Und jetzt? Jetzt war er nicht mal mehr ein Sünder. Wie sollte man das noch nennen?

Dadurch, dass Du hier mehrere Begriffe ansammelst, die sich alle unter dem Leitthema „Fehlverhalten“ zusammenfassen lassen, gibst Du den letzten beiden Sätzen mehr Gewicht. Auch musst Du Dich nicht mit einer Wortart begnügen wie bei den meisten Vergleichen. Der Sünder hat mehr Konnotationen und das offene Ende nimmt die Bedeutungen aller vorher verneinten Begriffe auf. Wenn das nicht besser ist als „Er war hinterhältiger als Judas“.

Die Entwicklung oder Ansammlung, der Du so Ausdruck verleihst und die den Vergleich ersetzt, kannst Du auch durch den Kontrast zwischen öffentlich und privat oder zwischen Vorstellung und Realität darstellen:

 

Hätte er nur darüber fantasiert, wie es wäre… Wäre ihm seine Vorstellung von Reichtum genug gewesen. Er hatte doch alles. Aber nein! Er wollte auf die Überholspur, das große Geld machen! Und nicht nur verdienen, er wollte stehlen.

Oder…

 

Wäre er nur ein kleiner Taschendieb, könnte er das mit seinem Gewissen noch vereinbaren. Gelegentlich würde sich ein Mitmensch darüber ärgern, dass er nicht besser aufgepasst hat und beide würden ihrer Wege gehen. Aber er wollte an den großen Märkten die immer gleichen Leute im großen Stil betrügen.

Die Handlungen und Eigenschaften Deiner Figur sind andere, wenn sie öffentlich werden oder wenn sie selbst über die Zukunft fantasiert. Eine solche Passage muss dabei nicht Deine Handlung beeinflussen. Die bloße Überlegung über derartige Steigerungen kann den Eigenschaften Deiner Figur mehr Ausdruck verleihen als jedes „böse wie Satan“.

Deine Figur unter der Lupe – Reihungen

Deine Romanfigur unter der Lupe – mit Reihungen

Mit einem Vergleich rufst Du nicht nur Bilder ab wie eine Satellitenschüssel. Du stellst Zusammenhänge her, Du triffst eine Aussage. So, wie Du mit einem Vergleich diesen Zusammenhang herstellen kannst, geht es auch mit einer Reihung.

Ob Du tatsächlich zusammenhängende Begriffe aneinanderreihst wie Perlen an der Schnur oder einen unpassenden mit Bedeutung auflädst, bleibt Deinem Geschmack überlassen.

Nehmen wir als Grundlage für unseren Text einen wahnsinnigen Autor als Figur, der an einem völlig überladenen Schreibtisch ein immerzu wachsendes Romanprojekt beackert. Er könnte turmhoch umgeben sein von „Papierstapeln, Briefbögen, Blöcken, Notizheften und Klebezetteln“. In dem Fall wären alle Bestandteile grob einem Thema zuzuordnen.

Aber sieh mal, wie sich die Aussage subtil verschieben lässt, wenn Du schreibst, dass „Eisengallustinte, Tusche, Druckertinte und eine bissige Note von Erbrochenem“ in der Luft lagen. Ist Dein Schreiber Alkoholiker? Wer weiß. Es könnte auch zusätzlich nach Bleiche riechen, wenn er Blutspuren beseitigen musste.

Aber so hast Du eine Möglichkeit mehr, um nicht schon wieder schreiben zu müssen, „er wütete am Schreibtisch wie ein Besessener“.

Streich das „wie“ & mach Metaphern draus

Der wohl einfachste Weg, um einem Vergleich mehr Umpf zu verleihen. Am einfachsten prägst Du Dir diese Umstellung immer noch mit dem Klassiker ein.

 

Er kämpfte wie ein Löwe. – Er war ein Löwe auf dem Schlachtfeld.

Streich aber nicht nur das „wie“ durch und fahr dann in die Ferien! Durch Deine Verbwahl und -flexion kannst Du weiter Einfluss nehmen. Hier bediene ich mich einer abgewandelten Metapher von Stephen King (zu finden in seinen Memoiren*). Bleiben wir beim schreibenden Alkoholiker. Vielleicht ist er wirklich verkatert. Daher freut er sich über den Anblick der Sonne auch so wie auf den der Schwiegereltern. Zwei Beispiele mit nur einer kleinen Änderung:

 

Seine Augen waren Lupen, durch die das Sonnenlicht einfiel.

gegenüber…

Seine Augen wurden zu Lupen, durch die das Sonnenlicht einfiel.

Durch das „wurden“ gibst Du dem Bild Dynamik. Du kannst förmlich vor Deinem geistigen Auge beobachten, wie sich Augen zu Lupen verformen. Die Figur hat das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Diesen kleinen Kniff finde ich besonders praktisch, wenn es um persönliche Entwicklungen geht. Denk nochmal an den Steuersünder zurück. Wenn er zum Frevler, Sünder, Verbrecher wird, entwickelt er sich. Er entscheidet aktiv und ist damit an seinem Schicksal beteiligt.

Öffne imaginäre Welten mit „als ob“

Ich hoffe, mittlerweile ist deutlich geworden, dass ich Vergleiche in meinem Teesalon durchaus dulde. Nur auf die Variation kommt es an. Und manchmal, ja manchmal… Da greift das „wie“ einfach zu kurz. Wenn Du beispielsweise eine Handlung erklären willst, ist der bloße Vergleich mit einer Eigenschaft selten ein glücklicher Griff. Der Mörder, der „wie ein Irrer“ oder „wie ein Metzger“ seine Opfer abschlachtet, überzeugt nur mäßig.

Indem Du seine Handlung mit „als ob“ darlegst, verleihst Du ihr eine eigene Logik.

 

Nichts fühlte er. Gleichgültig und kalt schnitt er ihr ins Fleisch, als ob er nicht nur taub für ihr Schreien, sondern unempfänglich für jedes menschliche Gefühl wäre.

Am Anfang könnte man hier sicher noch arbeiten, aber Du siehst sicher, dass ein „als ob“ Dir wesentlich mehr Raum lässt, um Erklärungen oder Einblicke darzulegen. Der Vergleich würde Dich hier unnötig zur Kürze zwingen.

Hier noch ein Beispiel von Stefan Bonnger und Anne Weiss, das geschliffener wirkt:

 

Die Industrie leitete indes Abwässer in Flüsse und Meere, als wäre die Erde tatsächlich eine Scheibe, und das Zeug würde irgendwo an der Kante in einen Gully fließen.

Du siehst, es muss nicht mal ein vollständiges „als ob“ sein. Selbst hier ist Dir Raum zur Variation gelassen.

Du bist dran!

Ich hoffe, ich konnte Dir zeigen, dass Vergleiche nicht so vorhersehbar und getaktet sein müssen wie ein Busfahrplan. Sorry, der eine musste noch raus.

Gib Deinem Text ein bisschen Würze und variiere Deine Vergleiche.

    • Ändere Deine Gradpartikel, um Dich nicht zu wiederholen
    • Wandle einige Vergleiche in Komposita um und mach sie „bärenstark“
    • Bevor Du zum Vergleich greifst, check Dein Nomen. Gibt’s eine aussagekräftigere Variante?
    • Verneine schwächere Varianten in Reihungen, um Spannung aufzubauen
    • Spiele mit Gegensätzen wie öffentlich–privat oder Fantasie–Realität, um Hypothesen aufzustellen
    • Nutze Reihungen, um einzelne Wörter mit Bedeutung aufzuladen oder um ein konkretes Bild zu zeichnen
    • Wandle Deine Vergleiche in Metaphern um. Tritt dem „wie“ in den Hintern!
  • Setze „als ob“ für Theorien und ausführliche Einblicke ein

Zeig mir gerne Deine verbesserten Vergleiche, wenn Dir der Beitrag genützt hat! Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.

Verkünde die frohe Botschaft, indem Du den Beitrag mit anderen teilst! Würde mich freuen.

Bis zum nächsten Beitrag, wir lesen uns!

 

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