Mein Autorenleben begann an einem kalten, regnerischen… Nein, nicht wirklich…

Ich darf Dich herzlich begrüßen in meinem Spiegelkabinett der Ideen, Träume und raumfüllenden Bemerkungen. Nur hereinspaziert! Du möchtest also ein wenig über mich erfahren. Das verstehe ich natürlich. Es gibt, na… Sagen wir 30, vielleicht 40 sogenannte Blogger in diesem „Internet“, da möchte man wissen, woher man seine Informationen bezieht. Ich freue mich, dass ich’s in Deine engere Auswahl geschafft habe.

Nur ist es schwer geworden, die eigene Tätigkeit unter einer Berufsbezeichnung zusammenzufassen. Studiert habe ich Germanistik und Anglistik. Und nach dem Studium und der just eingereichten Dissertation – Man will ja alles mal erlebt haben. – wollte ich mich weiterhin den schönen Dingen des Lebens widmen. Für mich hieß das: Literatur, Fotografie, Kalligrafie, und hier und da Technik und „Gadgets„.

Moment mal… Technik, sagst Du?

Ja, ich gebe zu, das passt nicht so recht ins Bild. Aber zur Erklärung: Ich bin… nun ja,… ein Stück weit Nerd. Keiner, wie man ihn aus A Beautiful Mind oder The Big Bang Theory kennt. Meine Schweißdrüsen reagieren sehr empfindlich auf Mathe-Aufgaben. Aber ich liebe es, mich in die Funktionen neuer Software hineinzudenken; gerade, wenn es um Textverarbeitung geht.

Dieser eine Bekannte, den Du anrufst, wenn Du den Drucker konfigurieren musst oder herausfinden willst, wie man in Outlook Signaturen hinterlegt? – Jap, das wäre dann ich…

Zudem kommt wohl kein neuzeitlicher Germanist mehr umhin, sich mit Textverarbeitungsprogrammen, Präsentationssoftware, Digitalisaten, Dateiformaten oder unserem Leben mit neuen Medien zu befassen. Mein Interesse gilt also immer noch der Literatur. Und so, wie früher die Feder oder die Schreibmaschine und auf der anderen Seite die Buchpresse dazugehörten, tun es heute der Kindle, PDFs und Microsoft Word.

Ich schreibe über Einsatzszenarien von Software, Apps und Technik im wirklichen Leben

Update-Zyklen, Produktreihen, Firmenphilosophien oder das „Neueste und Beste“ interessieren mich weniger als der Kontext, in dem wir täglich Programme und neue Geräte einsetzen. Die Organisation der eigenen digitalen Bibliothek oder der privaten Ablage? Ganz mein Ding. Update 4.2.3 der neuesten Social-Media-App, die ein Foto von ihrer Kaffeetasse in ein Van-Gogh-Gemälde verwandelt und es automatisch mit all ihren Freunden teilt? Nicht wirklich.

Ich schreibe über Literatur

Die Bücher der Bestseller-Listen interessieren mich dabei seltener, obwohl die eine oder andere Neuerscheinung dabei sein mag. In der Regel wird’s um Kuriositäten oder langvergessene Klassiker gehen. Von Affenschmalz bis hin zu Abecedarien oder Moby Dick ist alles dabei – sorry, Mediävist bleibt Mediävist…

Ich schreibe über das Schreiben selbst und über die deutsche und englische Sprache

Manchmal reitet mich der Teufel und ich habe noch immer das Bedürfnis, zu „analysieren“ wie zu Studienzeiten. Allerdings folgen diese Analysen keiner regulären Taktung, sondern sind mehr spontane Einfälle. Vielleicht möchte ich mal Orwells Gedanken zur politischen Sprache mit einer Rede deutscher Bundestagsabgeordneter abgleichen; oder aber ich habe ein paar flüchtige Gedanken zur Aktualität und Anwendbarkeit einer mittelalterlichen Poetik zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung. Dabei erhebe ich keinen journalistischen Anspruch. Ich hoffe nur, dass bisweilen unterhaltsame oder neue Perspektiven auf Bekanntes dabei sind.

Ich schreibe über alles andere, das mir irgendwie interessant vorkommt

Anleitungen und Tutorials mögen ebenso in diese Kategorie fallen wie ein neues Notizbuch.

Also, diese – zugegeben bizarre – Mischung aus technischem Enthusiasmus, der Liebe zum Schreiben und Lesen gilt es zu kombinieren.

Derzeit handelt es sich bei dieser Website um eine „One-Man-Show“. Alles, was Du siehst, stammt von mir. Deshalb hat die Seite auch so wenig Farbe (Scherz). Oft genug mag das bedeuten, dass ich mich in den Code, die Formatierung oder sonstige technischen Details über Wochen hineinwursten muss, bis die Seite aussieht wie sie aussehen soll. Konstruktive Kritik ist also jederzeit gern gesehen, aber setze bitte realistische Maßstäbe an die begrenzten Möglichkeiten eines devoten Schreiberlings. „Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer“, wie es so schön heißt…

Wer regelmäßig auf dem Laufenden bleiben will, findet mich auf Twitter, Facebook und LinkedIn. Wenn Dich meine aktuelle Lektüre interessiert, kannst Du mir auch auf Goodreads folgen.

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