Schreibziele helfen vielen Autoren dabei, produktiv zu bleiben und beständig gute Arbeit zu leisten. Ich möchte deshalb einen Blick darauf werfen, ob und inwiefern es sinnvoll ist, die Autorenleistung nach gezählten Worten zu bemessen, egal ob durch einfaches Seitenzählen oder eine Funktion im Schreibprogramm.

Ziele in Scrivener und Word

Anschließend zeige ich einige Einsatzszenarien für Microsoft Word und Scrivener, solltest Du diesem Beispiel folgen wollen.

Zunächst ist wohl grundsätzlich nichts verkehrt daran, sich ein Schreibziel zu setzen.

Schreiben ist grundsätzlich eine gute Sache; ich persönlich denke auch, dass es nicht genug Bücher von noch mehr Autoren geben kann. Schreiben umfasst nicht nur simple Textverarbeitung, sondern kann fast meditative Züge annehmen und vom (sehr persönlichen) Tagebuch bis zum (sehr öffentlichen) Blogpost alle Formen annehmen – digital, analog, an einen oder an Millionen gerichtet.

Bedenkt man diese Vielfalt einer Tätigkeit, wirkt es schnell skurril, sie nach Zahlen zu bemessen, aber ich möchte das Argument nicht ins Absurde führen, bevor es ausgesprochen ist…

Warum ist es gut, beim Schreiben Wörter zu zählen?

Wer mit der SMART-Formel und anderen Ratschlägen zu allgemeiner Produktivität vertraut ist, weiß, dass messbare, konkrete Ziele nicht nur anspornen, sondern auch kleine Erfolgserlebnisse vermitteln.

Das ist beim Schreiben nicht anders als beim Sport:

Du willst Deine Ringe voll, die Flagge winken oder das Feuerwerk explodieren sehen. Und auch wenn die „Gamification“ von Schreibprogrammen noch nicht derartig Besitz ergriffen hat wie von Fitness-Apps, zeigt einem doch eine schnelle Google-Suche oder auch ein Blick auf prominente Autoren wie Stephen King (wie besprochen von Richard Norden), dass Produktivität gerne in Zahlen messbar gemacht wird.

Und das ist toll!

Das fördert einen Sinn von Gemeinschaft und Wettbewerb – man denke an jüngere Phänomene wie NaNoWriMo.

Vor allem zwingt es aber den Neuling oder Anfänger, sich eine regelmäßige Schreibroutine anzugewöhnen und sich mit seinen Gewohnheiten auseinanderzusetzen. Dabei hatte ich noch nie das Gefühl, dass die Frage nach dem aktuellen „Stand“ anderer Wortzähler feindselig motiviert ist, weshalb der Wettbewerb hier auch sicherlich nicht als negativ zu verstehen ist.

Kurz, die Wörterzählung gibt zunächst einem oder sogar mehreren menschlichen Bedürfnissen nach. Wir lernen etwas über uns selbst und können unsere Leistung gleichzeitig mit derjenigen anderer vergleichen.

Die Weltuntergangszenarien von der Technisierung des Schreibens in bloße Einsen und Nullen halte ich allerdings für verfehlt. Man könnte genauso gut – wenig technisch – handschriftlich gefüllte Seiten zählen, auch wenn diese Vorgehensweise natürlich durch viele Parameter wie Schreibweise und Seitengröße den Vergleich mit anderen erschwert.

Dennoch: Wer sich selbst täglich drei Seiten verordnet – wie bei den Morning Pages (u. a. beschrieben bei Julia Cameron & Mark Bryan*, Hal Elrod, und Littlecoffeefox), hat sich am Ende genauso eine Routine angewöhnt wie der Word-Nutzer, der täglich 750 Wörter schreibt.

Was zählt und den Wert dieser Modelle ausmacht, ist die Regelmäßigkeit und die richtige Einstellung zum gesetzten Ziel, was mich zum nächsten Punkt bringt…

Warum die Wörterzählung nicht (immer) gut ist

Sicherlich ist die Angst vor der leeren Seite der fundamentale Horror für jeden Autor; man denke an Borges erschreckendes, weil unendliches Buch in The Book of Sand. Seit uns nun auch noch Cursor anblinken, hat der Vorwurf der leeren Seite sogar an Dynamik gewonnen.

Dennoch geht es nicht nur darum, Worte zu Papier oder Bytes auf die Festplatte zu bekommen. Sicherlich hat jedes Projekt seine Phasen, eine experimentelle oder eine Recherchephase und hoffentlich eine, in der ediert und gekürzt wird.

Man darf aber nicht annehmen, dass sich 2000 Wörter für ein Sachbuch genauso schreiben wie 2000 Wörter in einem Roman.

Und bevor die Wut-Mails auf mich einprasseln: Ich sage nicht, dass eines leichter oder besser ist als das andere; ich sage nur, dass ein Romanautor in der Regel mehr Zeit in die Formulierung, seine Vergleiche und Bilder investiert als ein Sachbuchautor.

Ein Sachbuch oder eine wissenschaftliche Publikation erfordert eine andere Herangehensweise und Recherche; vor allem ein anderes Ausmaß an Recherche.

Als ich meine kürzlich eingereichte Dissertation in der germanistischen Mediävistik geschrieben habe, vergingen manchmal Tage, die nur dem Lesen und der Recherche mit gelegentlichen Notizen und Exzerpten vorbehalten waren.

Dafür folgte dann ein Tag, an dem ich in einem Rutsch vielleicht 5000 oder 7000 Worte geschrieben habe. Die Informationen – Zitate, Argumente, Diskussionsverlauf – waren oft schon gegeben oder in Kurzform festgehalten, sodass dieses Pensum letztlich möglich wurde.

Dann folgten aber auch wieder die „1500-Wort-Tage“, an denen ich kleinere Themen geschlossen abhandeln konnte.

Würde ich anderen Doktoranden diese Vorgehensweise empfehlen? Nicht zwingend, und bestimmt nicht in anderen Fachbereichen.

Aber was ist mit Romanautoren? – Nur, wenn sie mit einem Roman berühmt werden wollen; denn danach leiden sie entweder an Burnout, haben einen schlechten Roman geschrieben oder sie schreiben nie wieder.

Sicherlich gibt es insofern Gemeinsamkeiten zwischen allen Autoren, als sie Phasen durchlaufen, in denen verschiedene Tätigkeiten Vorrang haben.

Sich aber blind eine Zahl als Ziel zu setzen – erst recht, wenn man sein eigenes Pensum noch nicht einschätzen kann – kann nicht nur dem Thema und Genre unangemessen sein, sondern ein Projekt auch frühzeitig beenden.

Erinnerst Du Dich an die Motivation, von der ich eben beim Erreichen der Ziele gesprochen habe? Das Gegenteil gibt es selbstverständlich auch. Und wenn Du Dich falsch einschätzt oder ein unrealistisches Ziel gewählt hast, kann die Stimmung sehr schnell in Enttäuschung, Selbstzweifel und Demotivation umschlagen.

Beim Sport solltest Du Dir auch keinen täglichen Marathon vornehmen, wenn Du bis letzte Woche abends für eine halbe Stunde spazieren gegangen bist. Und wenn Du am dritten Tag merkst, dass Du lieber schwimmst, ist das auch in Ordnung.

So ist es auch beim Schreiben. Und so, wie man nicht daran denken würde, die Zeiten von Schwimmern, Sprintern und Jockeys zu vergleichen, sollte man sich auch hüten, schreibende Tätigkeiten zu leichtfertig gleichzusetzen.

Und dabei ist noch gar nicht bedacht, dass es ja auch völlig unterschiedliche Arbeitstypen gibt.

Also: Setz’ Dir Ziele, kontrolliere sie regelmäßig. Wenn Du Spaß daran findest oder es Dich motiviert, tritt in Wettbewerb mit anderen Autoren. Sei aber realistisch bei der Wahl Deiner Ziele und notfalls flexibel genug, sie anzupassen (ob nach oben oder nach unten).

Wenn Du Dich gerade in einer Phase wie der vorhin beschriebenen Recherche befindest, sind vielleicht auch andere Maßstäbe nützlicher. Vielleicht kannst Du die Quellen festhalten, die Du exzerpiert hast oder anhand des Inhaltsverzeichnisses als irrelevant ausschließen konntest (Auch Zeitersparnis ist eine Leistung! Lies nicht um des Lesens willen oder für das Gefühl der Produktivität, wenn Du ein Thema einzugrenzen oder Deadlines einzuhalten hast!).

Vielleicht hältst Du auch einfach die Zeit am Rechner oder am Schreibtisch fest. Das ist natürlich wenig sinnvoll, wenn Du den blinkenden Cursor anstarrst; für Phasen, in denen Du Fußnoten überarbeitest aber allemal besser als Wörter zu zählen.

Du kannst den Abschluss einer These oder einer figurenbezogenen Handlung als Einheit wählen oder schreiben, bis der Füller oder der Akku Deines Laptops leer ist (Achte nur auf die Steckdose! Kleiner Scherz am Rande…).

Viele dieser Maßstäbe wirken sicher willkürlich, aber letztlich sind das auch 2000 Worte, nur dass die Zahl so schön glatt wirkt.

Vielleicht experimentierst Du auch ein bisschen und reservierst unterschiedliche Kontrollen für Deine jeweiligen Arbeitsphasen.

Wenn Du nun zufällig in einer Phase bist, in der das Zählen von Wörtern sinnvoll und angebracht ist, kann Dein Textverarbeitungsprogramm Dir in der Regel bei der Umsetzung helfen.

Zum Abschluss möchte ich das kurz anhand von Microsoft Word und Scrivener erläutern…

Wörterzählung in Microsoft Word

Der Zähler in Word ist – wie viele andere Funktionen – stark ausgerichtet am Schriftsatz und damit an der Tätigkeit von Lektoren oder denjenigen Nutzern, die sich ihrem Layout genauer widmen wollen.

Word zählt…

  • Seiten
  • Wörter
  • Zeichen mit und ohne Leerzeichen
  • Absätze und
  • Zeilen

Auch die Zählung von Fuß- und Endnoten kann man optional hinzu- oder abschalten.

Die statistische Auswertung nach Korrektur aller Fehler habe ich schon lange nicht mehr gesehen, sodass man für aussagekräftigere Auswertungen der Absatzlängen etc. – etwa nach Rudolf Fleschs Formel – zu Quellen wie leichtlesbar.ch greifen muss.

Natürlich geben Add-Ins dem Word-Nutzer die Möglichkeit, die Funktionalität des Programms über die bloße Zählung hinaus zu erweitern:

I should be writing etwa kannst Du kostenlos über den in Word integrierten Microsoft Store installieren.

Willst Du Deinen Fortschritt über mehrere Sitzungen hinweg speichern, kannst Du auf ishouldbewriting.net ein Nutzerkonto anlegen. Die Webseite ist gleichzeitig eine Web-App, die dieselbe Funktionalität über den Browser anbietet wie das Add-In.

Auch verschwinden dort schon geschriebene Sätze auf Wunsch mit der Zeit, damit Du Dich auf die Arbeit vor Dir konzentrieren kannst. Und für die Gamer gibt es sogar einen Pacman-Modus, der Dich zum schnellen Schreiben anspornt.

In Word wie auf der Webseite kann man wählen zwischen Zielvorgaben zur Zeit und zur Wortzahl. Letztere lassen sich während des Arbeitens auch ausblenden.

Zudem gibt es einen Nachtmodus und Du kannst – für zusätzliche Motivation – sehen, wer gerade die App nutzt und wie der Stand anderer Nutzer ist. Ein schöner Bonus, der sich für Autorenzirkel oder Online-Events wie NaNoWriMo sicher lohnt.

I should be writing konzentriert sich also nicht nur auf Dein an der Wortzahl bemessenes Endresultat, sondern trainiert Dir an, schnell Worte zu Papier zu bringen und später zu überarbeiten; ein Vorzug, den ich sonst nur von Berichten über Diktierfunktionen kenne.

Damit hat Word zunächst an Layout und Schriftsatz orientierte Basisfunktionen für die Wortzählung, die sich jedoch bis zur „Gamification“ über Add-Ins erweitern lassen.

Weniger Layout-, mehr Schreibprogramm: Projektziele in Scrivener

Anders als Word ist Scrivener nicht durch Plug-Ins erweiterbar. Alle Funktionen der Zieleingabe und -verfolgung sind also ins Programm integriert, was dafür spricht, dass das Scrivener-Team eine andere Art Nutzer erwartet als Microsoft.

Wie funktioniert also das Setzen von Zielen in Scrivener? – Zwei Möglichkeiten stehen zur Verfügung.

Ziele für einzelne Dokumente

Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, ist die Mappe mit ihren Optionen zur Gliederung und Bearbeitung eine von Scriveners stärksten Funktionen.

Hast Du also einen neuen Text als Teil des Projekts erstellt, kannst Du über die Zielscheibe am unteren rechten Rand des Editors Ziele für Wort- oder Zeichenanzahl festlegen.

Zeitangaben wie in I should be writing werden (hier) nicht unterstützt – dazu mehr bei der zweiten Option.

Auch kannst Du Dir eine Zielbenachrichtigung anzeigen lassen, wenn Du Dein Ziel erreicht hast. Standardmäßig zeigt Scrivener einen orangen Balken im Editor an, bevor Du Dein Ziel erreicht hast und verwandelt ihn hinter der Ziellinie in einen grünen.

Dein Zielwert wird neben der tatsächlichen Wortanzahl in der Mitte der Fußleiste angezeigt.

Wie so oft erlaubt Dir Scrivener auch hier, Änderungen an der Oberfläche vorzunehmen.

Wenn Dir das Ampel-Schema Rot-Orange-Grün für die Zielleiste nicht gefällt, klick’ auf Einstellungen – Aussehen – Customizable Colors (derzeit nicht übersetzt) – Zielfortschrittsleisten.

Um eine andere Farbe für Start, Mittel und Ende auszuwählen, musst Du nur die Farbe im Kästchen rechts anklicken und Deine Wunschfarbe einstellen.

Die Zielfunktion beinhaltet in Scrivener aber noch mehr.

Ziele für ganze Projekte

Wer genauere – und auch zeitabhängige – Ziele festlegen will, ist in den Projektzielen von Scrivener goldrichtig.

Klicke hierzu auf Projekt – Projektziele anzeigen. Hier legst Du Ziele für das ganze derzeit geöffnete Projekt fest. Diese können definiert werden in …

  • Wörtern
  • Zeichen und
  • Seiten

Auch Sitzungsziele kannst Du hier für einzelne Tage festlegen, allerdings nur in Wörtern und Zeichen. Der wahre Zauber liegt allerdings versteckt hinter Optionen.

Hier gibst Du an, welche Dokumente in der Zählung berücksichtigt werden, ob und wann der Zähler zurückgesetzt werden soll, ob Du Dir mit Negativ-Werten noch mehr Feuer unter dem Hintern machen willst und sogar, an welchen Wochentagen Du schreiben möchtest.

Da Du hier auch eine Frist im Kalender markieren kannst, wird der vorher vergebene Zielwert für Sitzungen unter Umständen angepasst; je nachdem, wie viele Wochentage Du angegeben hast. Ein Killer-Feature für Autoren mit knappen Deadlines, ob es nun Abgabefristen in der Uni oder beim Verlag sind.

Scrivener bietet also ein paar Einstellungsmöglichkeiten mehr als Word und selbst mehr als I should be writing. Dafür ist die Zielfunktion komplett projekt- und autorenbezogen.

Eine Plattform, auf der man mit anderen Autoren wetteifert wie bei I should be writing gibt es nicht. Ich halte hier eine Option nicht zwingend für besser als die andere; man sollte nur wissen, was genau die Programme versprechen.

Das waren einige Beispiele dafür, wie man den eigenen Fortschritt beim Schreiben verfolgen kann und verschiedenste Teilaspekte des eigenen Projekts überprüft, von der Lesbarkeit bis hin zur Deadline.

Natürlich gibt es zig weitere Möglichkeiten – Liebhaber der Handschrift mögen hier auch zu flexibleren Systemen wie dem Bullet Journal greifen (#AnalogerApril), doch dazu ein andermal mehr.

Welche Schreibroutinen und Kontrollinstanzen verwendest Du, um bei der Stange zu bleiben? Zählst Du Wörter, Seiten, oder vielleicht sogar Metaphern? 

Lass es mich wissen, in den Kommentaren oder auf Twitter!

Ich lerne immer gerne dazu und „klaue“ fleißig Routinen anderer Schreiberlinge…

Wir lesen uns!


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Dadurch hast Du natürlich keinen Nachteil und es entstehen für Dich keine zusätzlichen Kosten. Manchmal sparst Du sogar durch einen von mir arrangierten Rabatt! Ich verlinke ausschließlich Produkte und Seiten, von denen ich selbst überzeugt bin.

Diesen Blogpost habe ich im Rahmen des „Analogen Aprils“ zuerst mit dem Füller geschrieben. Diesmal waren es 19 Seiten (So viel zum Thema Zählen…)!

Für einen Monat möchte ich mehr darüber erfahren, wie die Art zu schreiben meine Texte und Arbeitsweise beeinflusst. Mehr dazu findest Du im ersten Beitrag zum „Analogen April“. Habe ich Dein Interesse geweckt? Willst Du mitmachen?

Die Regeln sind recht einfach, schreib’ alles zuerst von Hand und überführe es, wo nötig, in digitale Formate. Teile anschließend Deine Erfahrungen hier in den Kommentaren, auf Twitter und Facebook oder per Email! Ich bin gespannt!

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