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Ressourcen 

Werkzeuge, Lesetipps & Apps fürs Autorenleben

Tailwind

Zu einer runden Content-Strategie gehören für mich auch Mikro-Inhalte. Auch als Autoren müssen wir damit leben, dass immer mehr Aufmerksamkeit hin zu den sieben oder acht großen Plattformen abwandert. Wer nicht präsent ist, verliert. Da ich aber trotzdem nicht ununterbrochen auf Instagram und Pinterest von Hand posten möchte, nutze ich die Automatisierung von Tailwind. Die Tribes-Funktion liefert mir ständig neue Inhalte und dient mir gelegentlich sogar als Forum, in dem ich neue Autoren kennenlerne. 

Smarterqueue

Für alle anderen Netzwerke – Facebook, LinkedIn, gelegentlich Instagram, und vor allem Twitter – plane ich in Smarterqueue. Zugegeben, die Auswahl von Planern und Schedulern ist auf dem Markt groß. Bestechend finde ich aber den vergleichsweise niedrigen Preis. Andere Anbieter nehmen für vier Accounts oder 300 Posts das Dreifache. Ich kann meine Posts in Kategorien einteilen und muss mich nicht sorgen, dreimal hintereinander nur meine eigenen Blogposts zu bewerben. Ein absolutes Muss!

Adobe Spark

Ich gebe zu, ich bin nicht visuell veranlagt. Die künstlerische Ader ist bei mir nie ausgeschlagen. Da ich aber weiß, wie wichtig grafische Inhalte für Social Media sind, nutze ich Adobe Spark. Privat nutze ich ohnehin schon Adobes Foto-Abo, der Schritt lag also nahe. Mit Spark plane ich meine Grafiken, Memes und gelegentlich Video für Twitter, Pinterest, Instagram und Facebook. Ich würde es zwar nicht für umfassende Designs wie Buchcover empfehlen, aber für die schnelle Grafik online inklusive Branding möchte ich nicht mehr darauf verzichten.

Ritetag

Um Hashtags habe ich mich zu Anfang meiner Twitter-Strategie – wenn man das so nennen will – wenig gekümmert. Dabei haben sie mir im Laufe der Zeit immer häufiger erlaubt, meine Reichweite zu erhöhen. Dafür reicht es aber nicht, ein beliebiges Schlagwort mit dem “#” zu versehen. Wenn keine Nutzer den Hashtag beobachten, nützt das gar nichts. Ritetag gibt dir eine Prognose darüber, welche Hashtags voraussichtlich für langfristige und kurzfristige Beobachter sorgen. Selbst die kostenfreie Version hat mir gleich geholfen.

Host Europe

Wenn du im Begriff bist, eine Autorenseite aufzusetzen, kann ich dir Host Europe als Hosting-Service nur empfehlen. Ursprünglich lief dieser Blog über den amerikanischen Betreiber Squarespace. Das nahm mir zwar viel Arbeit bei der Software ab, schränkte mich allerdings auch in den Funktionen ein. Als die DSGVO vor der Türe stand, habe ich gewechselt, weil Squarespace damals zu langsam reagiert hat und keine Lösungen zu haben schien (die sie heute besitzen). Der Support von Host Europe war immer erstklassig. Ich habe auf eine Antwort per E-Mail nie länger als ein paar Stunden warten müssen und der Telefonsupport ist ebenfalls klasse. Wenn’s nicht schon so günstig wäre und DSGVO-konform in Deutschland gehostet würde, hätte mich der Support überzeugt.

GSuite

Schon vor meinen Blogger-Tagen war ich überzeugter Google-Nutzer. Für die E-Mail meiner Domain nutze ich deshalb Googles bezahlte Software-Lösung für Unternehmer.
Erst mal wirkt es professioneller, wenn du Leser und Kunden nicht von hasilein0894@meinemail.de anschreibst.

Zudem enthält GSuite aber Zusatzfunktionen für die Sicherheit und Zusammenarbeit. In meinen Coachings nutze ich regelmäßig Google Docs (die auch kostenlos verfügbar sind) und Google Hangouts. Der erweitere Online-Speicher und 24-Stunden-Support sind mir die paar Euro im Monat allerdings wert. Wenn etwas mit meiner E-Mail nicht stimmt, will ich schnell wieder für meine Autoren da sein und nicht in der Postfach-Konfiguration Nachtschichten schieben.

Divi

Wie unter Host Europe erwähnt: In den frühen Anfängen dieses Blogs lief alles über Squarespace – auch das Design. Nach dem Wechsel zu WordPress musste eine neue Lösung her. Die kostenlosen Themes waren mir in ihren Einstellmöglichkeiten zu eingeschränkt. Und auch wenn ich kein Web-Designer oder Fotograf bin, wollte ich trotzdem ein schmuckes Design ohne viel technischen Aufwand. Schließlich will ich schreiben, nicht konfigurieren. Divi ist zwar nicht ganz billig, liefert mir aber all die Funktionen im Drag-and-Drop-Verfahren. Die Oberfläche ist sehr intuitiv, es gibt Tutorials ohne Ende und das Resultat kann sich auch sehen lassen, finde ich. Wenn du anfangs sparen willst, empfehle ich das Abo-Modell.

Grammarly

Gelegentlich soll’s auch vorkommen, dass ich englischsprachige Blogposts hier oder auf Medium veröffentliche. Im Englischen bin ich zwar sattelfest, aber ein bisschen Unterstützung schadet bekanntlich nie. Grammarly ist für mich der Editorwenn’s um die englische Sprache geht. Du erhältst Hinweise zu Grammatik und Stil und kannst sogar festlegen, welche Stimmung du vermitteln möchtest. Gäb’s das nur für deutsche Texte!

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Tools fürs deutsche Texte

Im Deutschen ist unsere Auswahl an Analysetools nicht ganz so groß wie auf dem englischen Markt. Und auch wenn ich mich nicht vollständig in die Hände der Maschinen begeben möchte, kann ein kleiner Hinweis auf zu lange Sätze oder Wortwiederholungen manchmal nicht schaden – gerade wenn man viel Content erstellt. Hier experimentiere ich abwechselnd mit dem Fleschindex, Leichtlesbar und vor allem dem Textanalyse-Tool.

 

Scrivener

Sicher ist die Auswahl an Schreib-Apps groß. Die meisten Autoren scheinen aber nach wie vor eine Kombination aus Scrivener und Papyrus zu bevorzugen. Da ich die Oberfläche selbst sehr mag (die Zielwertfunktion ist himmlisch!), fällt es mir nicht schwer, dem Trend hier zu folgen. Für Kooperationen und längere Projekte greife ich deshalb immer gerne zu Scrivener. Kleinere Texte wie Blogposts erstelle ich teils sogar in TextEdit.

Mailchimp

Ob mein Textschmiede-Kurs oder der Newsletter – alles läuft über Mailchimp. Mit dem Preis kann man schwer argumentieren (ich nutze noch den alten, kostenlosen Tarif) und Mailchimp liefert zudem Funktionen für zweisprachige Nutzer, die ich reizvoll finde. Wenn du einen Newsletter betreibst oder eins deiner Bücher verschenkst, um Abonnenten zu gewinnen – eine Marketing-Plattform wie Mailchimp ist ein absolutes Muss.

Dragon Professional Individual*

Ohne Dragon Professional Individual gäbe es die Hälfte aller Inhalte auf diesem Blog nicht. Ja, es ist eine Investition (um nicht zu sagen teuer), aber ein schmerzfreier Rücken, mehr Bewegung und mehr Content sind mir das Geld allemal wert. Ich hab schon ausführlicher über die App und über die Transkription geschrieben. Wenn du also darüber nachdenkst, zu diktieren, lies hier weiter für mehr Tipps!

McKee: Story*

Sofern du kein Lyriker bist, solltest du als Autor McKee kennen. Die meisten schlechten Romane vernachlässigen leider die Struktur hinter dem sprachlichen Pomp. Wenn du McKee liest, wirst du schnell merken, dass er dafür das perfekte Gegengift bereithält. Ohne Werte, starke Figuren und Plot geht bei ihm gar nichts – und dementsprechend auch nicht in meinen Story-Coachings, solltest du dich dafür entscheiden.

Truby: The Anatomy of Story*

Leider ist Trubys Band bislang nicht ins Deutsche übersetzt worden. Wenn deine Englischkenntnisse es aber erlauben, gönn ihn dir auf jeden Fall! Seine Herangehensweise an gutes Storytelling wirken zunächst erschlagend – 22 Schritte wollen erst mal gezählt sein – aber am Ende wirst du mit einem soliden Verständnis deiner Motive, Szenen und Figuren davongehen und Klischees vermeiden. 

Mehr Links und Tipps folgen schon bald!

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