Eigentlich ist die Rechtschreibprüfung in Microsoft Word ein Lebensretter. Sie greift jedem Autor unter die Arme, hat aber auch ihre Fehler. Deshalb möchte ich heute auf fünf dieser Fehler eingehen, damit Du bewusst mit der Rechtschreibprüfung umgehen und Stolpersteine vermeiden kannst.

Einige der Fehler sind so alltäglich, dass sie jedem einmal begegnen, andere sind eher den wissenschaftlichen und journalistischen Autoren geläufig, wie auch Angaben zu Verlagsnamen oder Auflagen.

Wann die Rechtschreibprüfung Probleme bereitet

  1. Eigennamen
  2. Rechtschreibprüfung von Fremdsprachen?
  3. Fachbegriffe, Markennamen, Kurztitel & Abkürzungen
  4. Rechtschreibprüfung vs. Rechtschreibreform
  5. Nicht buchstäbliche Zitate & Zitatanpassungen

Einige der Beispiele klingen zunächst so simpel, dass Du Dir vielleicht denkst „Ja, logisch. Sprache falsch eingestellt.“, aber um diese Probleme geht es mir weniger. Vielmehr möchte ich Dir helfen nachzuvollziehen, nach welcher Logik Word & Co. vorgehen, um auch die weniger offensichtlichen Fehlerquellen auszuschalten.
Schließlich möchte niemand nachts um halb drei bei der sechsten Tasse Kaffee darüber nachdenken müssen, wieso nun Word eine eckige Klammer nicht in den Kram passt.
Also, bereit? Dann los!

1. Eigennamen

Ganz gleich, ob Du einen Roman schreibst, journalistisch tätig bist oder eine wissenschaftliche Arbeit verfasst; irgendein Eigenname kommt in fast allen Texten vor.
Manchmal sind es Nachnamen von Autoren, Herausgebern oder Übersetzern; gerade in Romanen (etwa Fantasy) kommen auch gerne einmal Protagonisten mit nicht gerade alltäglichen Eigennamen vor, die schnell als fehlerhaftes wort klassifiziert werden. Und schließlich kennt auch nicht jede Rechtschreibprüfung alle Verlags- oder Ortsnamen dieser Welt.

Wie geht man also vor, damit die Rechtschreibprüfung hier nicht im Weg steht?

Wenn Du Verlagsnamen und Orte mehr als zweimal im Text erwähnst, gehören die Namen ins Wörterbuch. Bei den Nachnamen von Herausgebern, Übersetzern und Autoren kann man es im Prinzip genauso halten; allerdings habe ich hier selbst eine Ausnahme gemacht, und das aus folgendem Grund:

Sofern man sich nicht einem Forschungsfeld oder einer journalistischen Nische verschreibt, begegnen einem Namen nicht so schnell wieder. Im Studium schreibt man heute über Shakespeare und morgen über Goethe und auch Journalisten oder Blogger wenden sich selten einer fixen Personengruppe zu.

Zudem haben Nachnamen gerne Ähnlichkeit mit Berufen oder Verben. Hat man einmal Herrn Schmiedt mit „dt“ zitiert und berichtet morgen über den neuen Schmiedebetrieb um die Ecke, schlägt Word eine unnötige Korrektur vor oder kommt schlichtweg durcheinander.

Ob Du hier also von Fall zu Fall entscheidest oder Nachnamen kategorisch vom Wörterbuch ausschließt, bleibt Deiner persönlichen Vorliebe überlassen. In den meisten Fällen hilft ein bisschen Sprachgefühl oder eine kurze Google-Suche bei der Entscheidung.

2. Rechtschreibprüfung von Fremdsprachen?

Sekunde. Es ist komplizierter als Du denkst. Die Verwendung von Fremdsprachen in Dokumenten ist ein heikles und vielseitiges Thema. Um zu entscheiden, wie man im Einzelfall vorgeht, sollte man zunächst grob in lebende und tote Sprachen unterscheiden und – je nach Fachgebiet – in Abkürzungen oder gelegentlich gebrauchte Begriffe, die Word als fremdsprachig klassifiziert.

Lebende Sprachen

Für die meisten lebenden Sprachen verfügen Textverarbeitungsprogramme über separate Wörterbücher. Wer also seinen Text auf Englisch oder Spanisch verfassen möchte, sollte lediglich daran denken, die Sprache in den Dokumenteinstellungen oder der Rechtschreibprüfung umzustellen.

Das Englische innerhalb & außerhalb der deutschen Rechtschreibprüfung

Das Englische hat hier noch eine Sonderstellung, da Anglizismen recht häufig sind. Manches Lehnwort aus dem Englischen ist aber auch im Deutschen nicht gängig genug, um von der Rechtschreibprüfung akzeptiert zu werden (anders als etwa Ketchup).

Hier muss man entscheiden, ob der Begriff dem Wörterbuch hinzugefügt werden soll. Diese Entscheidung sollte man davon abhängig machen, wie häufig der Begriff im eigenen Fachgebiet und in der Alltagssprache verwendet wird.

Beispiel: „Workload“ & „Download“

In vielen Methodikteilen ist der Begriff „Workload“ auch im Deutschen geläufig. Und jeder, der mit dem Internet und Computern einigermaßen vertraut ist, kennt einen „Download“. Beide Begriffe sind einfache Komposita aus dem Englischen.

Trotzdem erkennt MS Word den Workload nicht als deutsche Vokabel an, den Download schon. Auch die Rechtschreibprüfung richtet sich eher an der Alltagssprache aus, auch wenn der Workload für Betriebswirte vielleicht wichtiger ist.

Nicht direkt fremdsprachlich: Komposita

Komposita stellen für Word & Co. in vielerlei Hinsicht Probleme dar, nicht nur, wenn sie fremdsprachlichen Ursprungs sind. Die „kriteriengeleitete Analyse“ wird genauso bemängelt wie „Aerobicschritte“, „Raumwege“ oder das „Einzählen“.

Oft genug liest man in Internetforen auch von verunsicherten (wenn auch erfahrenen) Nutzern, weil eigentlich alltägliche Begriffe wie „Aerobicschritte“ markiert worden sind, als jemand nur kurz seinen Text prüfen wollte.

Hier sollte einem bewusst sein, wie die Software an das Vokabular herantritt.

Word kann zwar aus „Aerobicschritte“ die Bestandteile „Aerobic“ und „Schritte“ entnehmen; allerdings führt das weder dazu, dass es das Wort dem Wörterbuch hinzufügt (also „versteht“), noch dazu, dass flektierte Formen desselben Begriffs erkannt werden (in diesem Fall „Aerobicschritten“).

Hier sollte man sich zur Not dadurch absichern, dass man die Hinweise des Dudens, der DIN-Norm o. Ä. zu Komposita und Bindestrichen berücksichtigt hat und das Wort mit allen verwendeten Flexionen dem Wörterbuch hinzufügen.

Wie so häufig ist es auch hier nicht schlimm, wenn man’s nicht weiß; man muss nur wissen, wo es steht. Wahrig und Duden haben jeweils ausführliche Kapitel zu Komposita, Bindestrichen und Anglizismen.

Hier gilt auch wieder, dass man nur häufig verwendete Kandidaten ins Wörterbuch einspeisen sollte, auch um Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Eintagsfliegen unter den Komposita kannst Du einfach ignorieren.

Doch zurück zu den Fremdsprachen…

Achte wirklich genau auf die Verwendung von Fremdwörtern, gerade bei kurzen Begriffen!

Bei der Korrektur eines Unterrichtsentwurfs fiel mir die Wortfolge „Ist my life“ auf.

Was war also passiert? Ganz einfach: Der Autor hatte nicht weiter über die Verwendung der englischen Vokabeln nachgedacht und sie für Microsoft Word nicht als englischsprachig kenntlich gemacht.
Nun wendete Word das deutsche Wörterbuch an, markierte kurzerhand „my life“ als Fehler und änderte das vorher schon falsch geschriebene „Its“ (anstatt „It’s“), das es als häufigen Tippfehler im Deutschen kennt, ungefragt zu „Ist“.

Geh‘ also nicht davon aus, dass Dir solche Fehler schon bei der Durchsicht der Korrekturen auffallen werden. Manche Wörter werden ungefragt verändert, und das gereicht dem Text schon bei kurzfristig falscher Anwendung nicht mehr zum Vorteil.

 Grammatikprüfung in Microsoft Word deaktivieren Grammatikprüfung in Microsoft Word deaktivieren

Überlege kurz, ob das unterstrichene Wort für Dich gängig ist und häufig gebraucht wird.
Wenn ja, nimm es ins Wörterbuch auf; wenn nicht, deaktiviere die Grammatikprüfung für dieses einzelne Wort, damit das Programm es nicht als Fehler wertet.

Das irritiert Dich dann nicht mehr beim Schreiben und Du kommst nicht irgendwann in die ärgerliche Situation, dass die Rechtschreibprüfung ganz deaktiviert wird, weil das Dokument „zu viele Fehler enthält“.

Tote Sprachen

Wer mit toten Sprachen arbeitet, sollte an den jeweiligen Stellen die Rechtschreib- und Grammatikprüfung satzweise ausschalten.

Auch wenn man Klingonisch googlen kann, wird wohl das Interesse der Software-Entwickler an toten Sprachen nicht mehr so stark zunehmen, dass sie eine adäquate Rechtschreibprüfung – geschweige denn Satzbauprüfung – für das Lateinische, Mittelhochdeutsche oder Altenglische entwickeln.

Hier muss man also selbst ‘ran. Das bedeutet, man muss als Autor ein gutes Gespür dafür entwickeln, bei welchen Buchstabenabfolgen oder Wörtern man zu Tippfehlern neigt.

Da die wenigsten unter uns heute noch ganze Texte auf Altgriechisch verfassen werden, geht es glücklicherweise meist nur um Zitate oder vergleichsweise kurze Passagen. Du solltest Dir also die Zeit nehmen und diese laut buchstabieren oder ein anderes Kontrollverfahren ausarbeiten.

Wenn es sich um einen einzelnen Begriff aus einer toten Sprache handelt, welcher der Einfachheit halber als Fachbegriff ins Deutsche oder Englische übernommen wird, sieht die Welt wieder anders aus. Mir sind diese Fälle etwa aus der Rhetorik oder Musikwissenschaft geläufig.

Das „integumentum“ bleibt auch im Deutschen, genauso wie man an der „elocutio“ oder der „inventio“ als Teil der klassischen Rede festhält. Bei diesen Begriffen lohnt es sich natürlich, sie wie einen Fachbegriff ins Wörterbuch aufzunehmen. Schließlich sind das die klassischen Kandidaten für Tippfehler!

3. Fachbegriffe, Markennamen, Kurztitel & Abkürzungen

Wie schon beim lateinischen „integumentum“ und dem englischen „Workload“ erwähnt, sollten Fachbegriffe im eigenen Wörterbuch stehen. Für Markennamen gibt es in einigen Zitierweisen Vorschriften zur Regelung der Kürzung, sodass beispielsweise das „GmbH“ ausgelassen wird.

Da viele Markennamen bekannt sind, muss man hier dem Wörterbuch nicht so oft auf die Sprünge helfen. Wenn man aber in einer Nische arbeiten sollte, die das erforderlich macht, sollten Markennamen natürlich genauso hinterlegt werden wie Fachtermini.

Gleiches gilt aber auch für Kurztitel, die man vielleicht im Rahmen eines Aufsatzes, einer Hausarbeit oder eines Artikels selbst definiert hat. Gängige Referenzwerke und Zeitschriften werden ohnehin meist abgekürzt (Man denke an Duden, FAZ oder NYTimes), auch wenn Word die Abkürzungen nicht immer kennt.

In diesen Fällen kann man sich langfristig wirklich viel Zeit ersparen, wenn man die Kürzel gleich zu Beginn einpflegt, sobald man das Wort erstmals unterstrichen sieht.

Abkürzungen sollten sinnvoll und lesbar sein. Hat man sie aber einmal eingeführt, helfen sie bei einer einheitlichen Formatierung. Wo nötig, sollte man die Kürzel gleich mit Punkt einpflegen. Auch sollte man sich informieren, ob vielleicht eine Abkürzung bereits gängig ist.

Hier ein kleines Beispiel aus den Sportwissenschaften: Wenn etwa das Kürzel BallKoRobics schon im Umlauf ist und man sich an der Fachliteratur zum Thema beteiligen möchte, bringt es nichts, „BKR“ abzukürzen.

4. Rechtschreibprüfung vs. Rechtschreibreform

Ein häufiges Problem, das noch häufiger falsch angegangen wird. Da die Rechtschreibreform in der BRD noch nicht so lange zurückliegt, kommt es sicher in den meisten wissenschaftlichen Fachdisziplinen oder im Journalismus noch häufig vor, dass man über die alte Rechtschreibung stolpert.

Viele neigen dann aus Unsicherheit dazu, diese mit „[sic!]“ als Fehler zu markieren, was aber nicht notwendig ist. Mir ist noch nie ein Prüfer oder Verlag begegnet, der die alte Rechtschreibung als fehlerhafte Schreibweise markiert.

Dennoch stellt das falsch „plazierte daß“ für Microsoft Word logischerweise ein Problem dar. Hier solltest Du auf keinen Fall am programmeigenen Wörterbuch herumpfuschen und die alte Schreibweise als zusätzliche Alternative hinterlegen.

Günstigstenfalls gibt es nicht zu viele Zitate aus der Zeit vor 2006 und man kann die „Fehler“ einfach ignorieren. Zur Not sollte man wortweise die Grammatikprüfung über Rechtsklick deaktivieren.

Wenn zwei Schreibweisen bleiben

Natürlich kann es auch vorkommen, dass nach wie vor mehrere Schreibvarianten zur Verfügung stehen: Statt „alleinerziehend“ (von Duden empfohlene Schreibweise) kann man auch „allein erziehend“ schreiben; auch beim substantivierten Adjektiv, dem „Alleinerziehenden“, steht Dir die Wahl des „allein Erziehenden“ frei.

Das ist für den Schreibenden zunächst kein Problem – abgesehen davon, dass er sich für eine Schreibvariante entscheiden sollte. Für Textverarbeitungsprogramme ist das Anarchie!

Genauso wie bei den Begriffen, die noch nach alter Rechtschreibung geschrieben sind, solltest Du es nicht zur schlechten Angewohnheit machen, mehrere Alternativen im Wörterbuch einzupflegen.

Und wenn man ein gewisses Gespür dafür entwickelt, welche Wörter von diesen Regeln betroffen sein könnten, sollte man auch tunlichst per Suchfunktion nach allen Schreibweisen suchen, um diese zu vereinheitlichen.

5. Nicht buchstäbliche Zitate & Zitatanpassungen

Hin und wieder kann es vorkommen, dass man die Schreibweise eines Zitats anpassen muss. Wie wir im letzten Beispiel schon gesehen haben, ist das bei der alten Rechtschreibung nicht nötig.

Es kann aber beispielsweise der Fall sein, dass man den Satzbau ein wenig umgestellt hat, sodass man einen Nebensatz nun mit groß geschriebenem „Die“ oder „Dass“ beginnen muss. In diesen Fällen wird die Rechtschreibprüfung in Word (oder auch in anderen Programmen wie Scrivener) das Wort „[D]ie“ oder „[d]ass“ bemängeln.

Diese Sonderfälle treten allerdings so selten auf, dass es sich nicht lohnt, sie ins Wörterbuch aufzunehmen. Meist kann man sie tatsächlich vollständig ignorieren und muss nicht einmal die Grammatikprüfung deaktivieren, weil es im ganzen Dokument nur wenige Stellen dieser Art gibt.

Nie die neue Schreibweise abspeichern!

Auf keinen Fall sollte man die neue Schreibweise abspeichern, denn sonst akzeptiert Word ja in Zukunft Wörter wie „ie“ oder „ass“. Gleiches gilt übrigens für absichtliche Worttrennungen, etwa bei Aufzählungen, wie für die Formulierung „Ent- und Bewässerungsverband“. Die meisten Applikationen bemängeln hier das „Ent-“. Auch hier gilt, ignorieren.

Ich hoffe, diese Beispiele haben Dich ein wenig für die Denkweise sensibilisiert, die man sich als Autor und Vielschreiber angewöhnen sollte, um erfolgreich mit der Rechtschreibprüfung arbeiten zu können.

Wichtig ist, dass Du dem Programm gegenüber die richtige Haltung einnimmst: Erwarte keine Wunder in der Korrektur und verlasse Dich nicht blind darauf, dass alles Unterstrichene auch tatsächlich falsch ist. Bleib‘ ruhig und versuche nachzuvollziehen, wieso etwas korrigiert wird.

Die Programme gehen mit mathematischer Logik an die Texte heran, weniger mit sprachlicher. Richtig eingesetzt ist die Rechtschreibprüfung eines der wichtigsten und wertvollsten Werkzeuge, die Dir als Autor zur Verfügung stehen.

Mach sie Dir also zunutze und beschleunige Deine Arbeitsabläufe dadurch, dass Du Dich mit den üblichen Problemen vertraut machst. So kommst Du nicht aus dem Takt und schneller zum gewünschten Ziel, einem möglichst fehlerfreien Text!

Wenn Dir der Beitrag gefallen hat und Du jemanden kennst, dem er auch helfen könnte, teile ihn mit Freunden und Verwandten! Und wenn Du eigene Tricks entwickelt hast, bin ich gespannt, darüber in den Kommentaren mehr zu hören!

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