An für sich kommt es bei der Auswahl Deines Lektors darauf an, dass er Ahnung von der Materie hat. Schließlich soll er Deinem Text inhaltlich folgen können. Es kann aber zusätzliche Kriterien geben. Wenn Du Selfpublisher bist oder als Selbstständiger Deinen eigenen Ratgeber als PDF oder E-Book veröffentlichen möchtest, gibt’s ein paar Dinge, die Du beachten solltest.

Technische Zusammenarbeit mit dem Lektor

Bevor Du einem Korrektorat oder Lektorat zustimmst, solltest Du sicher sein, dass alle Details geklärt sind. Wenn Du gerne live im Dokument an der Gliederung arbeiten würdest, ist nichts ärgerlicher als ein Lektor, der nur mit PDF-Dateien arbeitet.

Wie bei den Autoren gibt es unter den Lektoren alle nur denkbaren Formen. Klar, ganze Horden von Lektoren unterstützen eine Bandbreite von Dateiformaten, Programmen und Formaten. Aber bedenke, dass wir beim ersten Punkt sind, der Deine Entscheidung beeinflussen sollte.

Sofern auf der Website des Lektors nicht angegeben, versuche vorab folgende Konditionen zu erfragen bzw. zu vereinbaren:

  • Werdet ihr im gleichen Programm arbeiten?
  • Hat der Lektor Erfahrung mit den Dateiformaten, in denen Du veröffentlichen möchtest?
  • Bevorzugst Du den Austausch über Anmerkungen im Dokument, E-Mail, Telefon oder persönlich?
  • Werdet ihr zeitversetzt oder synchron am Dokument arbeiten?

Ein Teil dieser Punkte wird auf Dein Projekt nicht zutreffen. Andere habe ich hier nicht erwähnt. Wichtig ist, dass Du kurz Deine technische Brille aufsetzt. Denk darüber nach, wie Deine technischen Abläufe vonstatten gehen.

  • Schreibst Du am Laptop?
  • Diktierst Du?
  • Hättest Du gerne ein gedrucktes Exemplar mit Korrekturen?
  • All diese Fragen können die Auswahl Deines Lektors beeinflussen. Im Idealfall hilfst Du Deinem zukünftigen Lektor durch diese Vorarbeit.

Ein Beispiel:

Einer meiner Kunden litt während der Arbeit an seinem Text am Karpaltunnelsyndrom. Wie jeder Autor weiß – eine fiese Geschichte. Da aber die Deadline anstand und Tippen keine Option war, wechselte er für zwei Kapitel in ein Diktierprogramm. Er erwähnte das später wie beiläufig. Für mich bedeutete das: Besondere Aufmerksamkeit war geboten. Oder zumindest musste ich auf klassische Diktierfehler achten, um Zeit zu sparen.

Du brauchst Deinem Lektor nicht das ganze Leid Deiner jahrelangen Reise durch den literarischen Orkus zu schildern. Hier und da kann ein wenig Input zu technischen Abläufen nicht schaden. Programmwechsel, Updates und Übertragungen können zusätzlichen Aufwand mit sich bringen. Manche Lektoren berechnen diesen zusätzlich. Wenn die Probleme nachvollziehbar sind, nehmen sie weniger Zeit in Anspruch.

Selbst, wenn es peinlich sein mag: Verheimliche nicht, auf welch abenteuerlichen Wegen Du Deine Dateien erstellt hast. Letztlich kann es sein, dass Du Dir und dem Lektor Zeit und Dir Geld (er)sparst.

Als Autor eines E-Books solltest Du auch die besonderen Anforderungen dieses Formats bedenken. Du wärst nicht der erste Autor, der beim Konvertieren einer Word- oder PDF-Datei ins Mobi-Format von Amazon verzweifelt. Hier musst Du vorab klären, welche Aufgaben Dein Lektor übernimmt.

Je nachdem, wie Deine langfristige Planung fürs Autorenleben aussieht, möchtest Du bestimmt wissen, wie er es umsetzt.

Es klingt trivial, aber mit dem Konvertieren nimmst Du nicht nur Einfluss auf das Layout Deines E-Books. Unter Umständen bestimmst Du so vorab die entstehenden Kosten. Und die Auswahl der Plattformen, auf denen Du veröffentlichen möchtest (TolinoKindleiBooks) bestimmt nicht nur Deine Reichweite. Genauso hängen  Dein späteres Einkommen wie auch vertragliche Bindungen davon ab (z. B. bei Exklusivverträgen).

Es ist nicht schlimm, von den technischen Details keine Ahnung zu haben. Auch ich habe mich spezialisiert. Wer alles kann, kann nichts richtig. Versuch, die richtigen Fragen zu stellen und vorab über die technischen Abläufe zu sprechen.

Welche Plattformen hast Du? Welche hat Dein Lektor?

Ich weiß, ich weiß. Das böse Wort! Aber hier verstehen wir „Plattform“ im weitesten Sinn. Verschiedene Plattformen können sein:

  • Der Vertrieb Deines E-Books via Amazon, Kobo, Apple, etc.
  • Werbekanäle wie Email-Marketing, Social Media oder Autorenportale
  • Kontakte zu Verlagen, Grafikern, Experten, Übersetzern, etc.

Wie Du siehst, fallen unter mein Verständnis von „Plattformen“ nicht nur die technischen Vertriebskanäle (Kindle & Co.). Genauso kannst Du Deine Präsenz online oder Dein eigenes professionelles Netzwerk als Plattform verstehen.

Umgekehrt ist interessant, ob Dein Lektor eine eigene Plattform hat, die er Dir als Bonus anbieten kann. Ist ein Werbepaket inklusive? Hat der Lektor Kontakte zu einem Designer, der Dir ein Cover gestalten kann? Soll Dein Text in anderen Sprachen erscheinen?

Ich beispielsweise habe in der Vergangenheit hauptsächlich Wissenschaftslektorate angeboten. Auch wenn ich mich neuen Genres gegenüber nicht versperre, kann ich aufgrund dessen keine umfassende Werbeplattform bieten. Dafür habe ich – wo gewünscht – Wert auf regen Austausch und technische Unterstützung gelegt. Aufgrund meines mediävistischen Studiums lege ich mehr Wert auf Details im Schriftsatz und in der Rechtschreibung. Oder zumindest wurde mir das nachgesagt. Häufig kann ich dem historischen Kontext besser folgen.

Egal, ob innerhalb eines Verlags oder als Freiberufler: Selten sind zwei Lektoren „gleich“.

Bevor Du ein Angebot wahrnimmst, versichere Dich, dass die Konditionen stimmen und ihr die gleichen Vorstellungen von Zusatzleistungen und dem Lektorat habt.

Auch E-Books brauchen ein Layout

Ich bin oft der irrigen Annahme begegnet, dass ein E-Book nicht formatiert werden müsse. Schließlich kann man auf dem E-Reader Schriftarten und -größen selbst einstellen, oder? Irrtum! E-Books bringen genauso Arbeit bei der Formatierung mit sich wie Paperbacks, wenn nicht mehr.

Zugegeben, die klassichen Layout-Fehler aus der Druckwelt wie Schusterjungen und Hurenkinder entfallen. Tabellen können eine Qual sein. Inhaltsverzeichnisse, Bildauflösungen und Absatzstile tragen nur zum Wahnsinn bei, den das Konvertieren in ein E-Book-Format mit sich bringen kann.

Sei Dir im Klaren darüber, dass ein E-Book zusätzliches technisches Know-How erfordert. Einer muss es mitbringen, Dein Lektor oder Du.

Denn bei allen Unterschieden gilt eine Regel genauso für E-Books wie für ihre Papierkameraden: Niemand liest ein schlecht formatiertes Buch.

Stell deshalb sicher, dass Deine technischen Abläufe gemeinsam mit dem späteren Vertrieb Deine Vereinbarung mit dem Lektor beeinflussen. Wenn Du etwa Scrivener benutzt, kommt das dem Erstellen eines E-Books entgegen. Das Schreibprogramm unterstützt die gängigen Exportformate .epub und .mobi. Dafür ist Scrivener nicht sonderlich stark bei der Live-Kooperation im Projekt. Bei anderen Schreibprogrammen kannst Du im Dokument zu zweit arbeiten und Änderungen nachverfolgen. Dafür sind sie beim Export von E-Books schwach auf der Brust.

Erwäge vorher, welches Setup für Dich, Deine Präferenzen und ein Lektorat lohnenswert sind. Entscheide Dich vor Beginn Deines Projekts für eine Lösung. Nichts raubt Dir mehr Zeit als ein Wechsel der Software mitten im Projekt.

Beim Lektor und Dir muss es „Klick machen“

Ganz gleich, woran Du mit Deinem Lektor gemeinsam arbeitest; wenn die Chemie nicht stimmt, kannst Du’s gleich vergessen. Eines sollte Dir klar sein: Ob Du es realisierst oder nicht, Dein Text (ob Roman oder Abschlussarbeit) ist ein persönliches Projekt. Du brauchst Hilfe von Personen, die ihre Kritik auf den Punkt bringen und mit deren Kritik Du gut umgehen kannst.

Weder Dir noch Deinem Projekt ist gedient, wenn Dein Lektor zum falschen Zeitpunkt an Fehlerquellen herummäkelt oder Passagen markiert, die er Deinem Genre nicht zuordnen kann.

Das bedeutet nicht, dass Du und Dein Lektor beste Freunde werden müssen. Im ersten Austausch solltest Du zumindest nicht das Gefühl haben, König Artus die Steuerung des Raumschiffs Enterprise überlassen zu haben.

Es ist kein Zwang, dass Dein Lektor von Deinem Genre Ahnung hat. Wenn Du aber darauf Wert legst, muss dieser Faktor natürlich in Deine Entscheidung einfließen.

Ich persönlich habe in der Vergangenheit verschiedene Kurzgeschichten wie auch wissenschaftliche Arbeiten aus den entferntesten Disziplinen lektoriert. Bislang hat sich niemand beschwert. Allerdings hätte ich genauso Verständnis, wenn ein Maschinenbauingenieur einen Lektor aus dem eigenen Fachbereich sucht.

Bei umfangreichen Arbeiten ist es nicht unüblich, mehrere „Lektoren“ zu suchen. Das muss nicht zwingend heißen, dass Du ein Vermögen für Lektorate veranschlagst. Aber Du könntest ein professionelles Korrektorat mit dem Fachlektorat eines Kollegen aus Deinem Fachbereich kombinieren. Viele Deiner Kommilitonen werden bereitwillig Deine Arbeit lesen, wenn Du den Gefallen erwiderst.

Suche rechtzeitig nach geeigneten Lektoren und Partnern, die Dich während der Arbeit schon unterstützen können. Je weniger Zeitdruck und Stress nach Fertigstellung Deiner Arbeit damit verbunden ist, desto besser.

Testen des E-Books Teil als des Korrektorats?

Dieser Schritt ist wieder enger an das Format des E-Books gebunden. Wenn Du eine Hausarbeit schreibst, ist die technische Kompatibilität und Lesbarkeit keine Deiner Sorgen. In der Regel wirst Du mit PDF- oder Word-Dateien arbeiten. Daher kannst Du davon ausgehen, dass am anderen Ende keine Fehler auftreten.

Ein E-Book bringt ein paar Arbeitsschritte mehr mit sich, da es meist für den Verkauf (oder als Goodie) gedacht ist. Auch muss die Kompatibilität mit verschiedenen Geräten sichergestellt werden.

Vorab solltest Du dich mit Deinem Lektor darüber verständigen, ob Tests des Dateiformats und der Konfiguration Teil des Lektorats sind oder ob sich dieses auf die Inhalte beschränkt.

Einige Fragen, die das E-Book-Format mit sich bringt:

  • Wer testet Deine Dateiversion? (Kindle, Kobo u. A. unterstützen mit ihren Dateiformaten unterschiedliche Plattformen. Stell sicher, dass Dein E-Book auf allen glänzt!)
  • Enthält Dein Text Hyperlinks? Funktionieren sie?
  • Hast Du Dich vorab um überflüssige Leerzeichen gekümmert (z. B. am Zeilenende)?
  • Wie viele Bilder enthält Dein Text? (Bilder können auf manchen Plattformen mit höheren Preisen für E-Book-Vertrieb verbunden sein)
  • Hast Du spezielle Schriftarten verwendet?
  • Kommen in Deinem Dokument Seiten- oder Zeilenumbrüche vor? Folgen diese der Gliederung (z. B. Immer nach Kapitelende) oder dem Layout (bspw. Seitenumbruch, um Schusterjungen zu vermeiden)?
  • Sind Deine Bilder als JPEG formatiert? Wie sind sie in das Dokument eingebunden (vor/hinter dem Text, zentriert, etc.)?
  • Enthält Dein Dokument Copyright-Angaben, Impressum, Vorwort, etc.?
  • Hast Du Textfelder oder Formen verwendet?
  • Hast Du „hängende Initialen“ eingefügt?

Was, wenn ich mir kein Korrektorat für mein E-Book leisten kann?

Ich habe das Gespräch häufig geführt und natürlich Verständnis dafür, wenn schlicht kein Geld da ist. Gerade als Student oder Indie-Autor, der sich am ersten Roman versucht, kannst Du nicht endlos Scheine auf Dein Projekt schleudern.

Umgekehrt solltest Du Verständnis dafür haben, dass Lektoren von dieser Arbeit leben. Und letztlich helfen sie Dir, Dein Projekt auf die nächste Stufe zu heben.

Niemand zwingt Dich, zu investieren, bevor Du sicher sein kannst, dass die Chemie stimmt. Viele Lektoren bieten Probelektorate an, damit Du Dir einen Eindruck verschaffen kannst, wie die Zusammenarbeit später aussehen wird. In einigen Fällen gibt es Rabatte für Studenten. Beides habe ich für meine Lektorate eingeführt, damit die Zusammenarbeit für beide Seiten fair und transparent verläuft.

Kostengünstige Alternativen zum Korrektorat

Aber was, wenn Du Dir auch das nicht erlauben kannst? Selbst dann ist nicht alle Hoffnung verloren. Wie weiter oben erwähnt, steht Dir als Student die Option offen, Kommilitonen um Hilfe zu bitten. Zugegeben, das liefert nicht dieselben Ergebnisse wie ein bezahltes Lektorat. Aber es gibt Dir die Möglichkeit, Dich mit anderen auszutauschen, mehr zu lernen und umgekehrt Deine Hilfe anzubieten. Nebenbei bemerkt eine gute Angewohnheit, wenn Du darüber nachdenkst, später zu lektorieren.

Für Indie-Autoren gibt es ebenfalls kostengünstige oder kostenlose Lösungen: In Autorenforen oder Facebook-Gruppen hast Du die Möglichkeit, Dich mit anderen zu Recherchezwecken auszutauschen. In vielen Gruppen kannst Du sogar Probeleser suchen, die Dir Feedback geben. Viele Autoren bauen über lange Zeit einen inneren Kreis vertrauter Leser auf, denen sie später regelmäßig Probe-Exemplare zukommen lassen.

Vielleicht findest Du unter den Versuchskaninchen einen, der von E-Book-Formatierung Ahnung hat und Dir mit der technischen Umsetzung zur Hand geht. Viele Autoren teilen ihre Erfahrungen bereitwillig auf Blogs oder YouTube-Kanälen. Mit einem Quäntchen Glück kannst Du Dich mit einem Autoren aus Deiner Nische austauschen.

Nicht jede dieser Möglichkeiten kommt den Resultaten eines Lektorats gleich. Je mehr Arbeit Du selbst investierst, je mehr Du Dein Netzwerk ausbaust, desto mehr Hilfe wirst Du haben.

Mehr zu Ebooks & zum Schreiben erfahren…?

Ich hoffe, dieser Beitrag konnte Dir einen kleinen Einblick in die besonderen Anforderungen geben, die das Lektorat eines Ebooks mit sich bringen kann. Wenn Du auf der Suche nach einem geeigneten Lektor bist und glaubst, zwischen uns könnte es „klicken“, schreib mir einfach! Ich freue mich, eine zukünftige Zusammenarbeit mit Dir zu besprechen.

Wenn Du mehr zur Textverarbeitung und zum Schreiben allgemein lernen möchtest, ist mein Email-Kurs das Richtige für Dich! Dort gehe ich auf technische Kniffe und Tricks ein, die Dir in der Bearbeitung Deiner Dokumente Zeit ersparen und Deine Nerven schonen können.

Mach’s gut! Wir lesen uns!

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