Denkst Du noch darüber nach, den Schritt zu Scrivener 3 zu machen? Das Kompilieren hat in Scrivener 3 ein Facelifting bekommen. Eigentlich neu, aber darunter alt. Und es enthält tolle Funktionen, die ich Dir gerne vorstellen möchte. Doch bevor Du das Update durchführst, solltest Du ein paar Dinge beachten. In diesem Beitrag zeige ich Dir, worauf Du beim Update achten musst und was sich danach verbessern wird.

Das Team bei Literature & Latte hat viele Funktionen generalüberholt, darunter den Dialog fürs Kompilieren und die Statistik-Funktion. Ich weiß, klingt erst mal aufregend wie eingeschlafene Ohrläppchen. Aber wart’s ab!

Kompilieren in Scrivener 3 (Mac)

Kompilieren funktioniert in Scrivener 3 – Anders, aber vertraut

Beim Update hat sich das Team von Scrivener stark an Funktionen aus der ersten Version orientiert. Das bedeutet konkret für Dich:

Du kannst umfangreiche Voreinstellungen aus Version 2 nicht in die neue Version übertragen.

Je komplexer Deine Einstellungen beim Zusammenstellen in Scrivener 2, desto besser ist es, wenn Du für diese älteren Projekte eine Kopie von Version 2 auf dem Mac behältst.

In Version 3 setzt Scrivener nämlich die Einstellungen fürs Kompilieren auf den Standard zurück. So manche Einstellung für Seitenumbrüche o. Ä. musst Du also neu einpflegen. Mehr dazu, wie Du diese Einstellungen überträgst, erfährst Du auf Literature & Lattes Blog.

Kommen wir aber zu den Neuerungen in Scrivener 3, um nicht nur böse Nostalgie zu verbreiten.

Front- & Backmatter Locking in Scrivener 3

Titelei & Anhangteile in Scrivener 3 (Mac)

Egal, ob Du als Indie-Autor Dein Buch selbst veröffentlichst oder mit einem Verlag zusammenarbeitest. Spätestens bei Veröffentlichung werden so viele Formate und Versionen Deines Werks umherkreisen wie Orks durch Moria laufen.

Vielleicht enthält Deine Print-Version ein anderes Vorwort als Dein E-Book.

Oder aber Du stellst eine vereinfachte Version zusammen, weil Dein Lektor ausschließlich den Text korrigiert und das Vorwort nicht braucht.

Wenn Du Dich entscheidest, aus Deinem Bestseller ein Hörbuch zu machen, wirst Du wieder ein anderes Format benötigen.

Manche Teile eines Anhangs oder Epilogs passen besser in elektronische Formate als in gedruckte Texte. Wenn Du Dir auch schon vorkamst wie der Schimpanse, der das Snickers nicht aus dem Glas bekommt, weil Du auf Dein Paperback geklickt hast, heb die Hand… – Danke! Jetzt fühl ich mich besser.

Da all diese inhaltlichen Variationen oft an Dateiformate gekoppelt sind, erlaubt Dir Scrivener 3, sie in den Einstellungen zu hinterlegen.

Ein Beispiel aus dem Blogger-Alltag

Nehmen wir an, Du erstellst eine PDF für Deinen eigenen Blog mit Zusatz-Material und Links. Feiner Zug von Dir! Diesen Bonus möchtest Du aber im E-Book auf Amazon aussparen, um einen Anreiz zu schaffen, bei Dir auf dem Blog zu kaufen. Dann koppelst Du die Einstellung einfach an das Dateiformat PDF bzw. EPUB oder MOBI.

Zack! Gespeichert für immer.

Damit diese Funktionen für Dich überhaupt sichtbar sind, musst Du entweder das gesamte Manuskript ausgewählt haben oder eine Auswahl wie ein Manuskript behandeln. Für neue Sammlungen oder Suchergebnisse bot mir Scrivener die Funktion automatisch an. Laut Literature & Latte gibt es eine Option, um ausgewählte Abschnitte wie ein vollständiges Manuskript zu behandeln; allerdings scheint Scrivener diese Auswahl ohnehin oft automatisch zu übernehmen.

Unter Umständen hängt’s davon ab, wie Du in den Metadaten Deine Dokumente bearbeitet hast. Falls Scrivener Dir Titelei und Anhang beim Kompilieren nicht anbietet, prüf nach, ob Du im Programm Deine Abschnitte als solche verschlagwortet hast. Und mecker nicht, ich komm mir auch vor wie ein Postbeamter!

Aber schauen wir uns an, wofür Du Titelei und Anhangteile in der Praxis überhaupt brauchst.

Wofür kannst Du Titelei und Anhangteile nutzen?

Abhängig von Gattung und Format wirst Du in der Einleitung unterschiedliche Informationen unterbringen. Die Titelei enthält, je nach Bedarf:

    • Titelseite

 

    • Copyright-Angaben

 

    • Vorwort / Einleitung / Danksagung

 

    • Angaben zu weiteren Veröffentlichungen, Reihen, etc.

 

  • Inhaltsverzeichnis

Wahrscheinlich wirst Du Titelseite und Copyright-Angaben nicht von Fall zu Fall ändern wollen. Vielleicht enthält aber Dein Kindle-E-Book ein anderes Vorwort als die PDF, die Du über Deinen Blog vertreiben möchtest. Wenn Du gleichzeitig als E-Book und als Paperback veröffentlichst, werden sich auch die Angaben zur Veröffentlichung selbst ändern. Unter Umständen weist Du hier auf den Verlag oder das Portal hin, mit dem Du beim Druck zusammenarbeitest.

Kluge Formatierung im Inhaltsverzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis ist noch ein Sonderfall, der oft übersehen wird: Hier kommt es auch darauf an, das Layout dem späteren Lesemodus anzugleichen.

Wenn Dein Leser Deine Inhalte als E-Book aufnimmt, ist ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben für ihn so nützlich wie ein iPhone-Adapter im Mittelalter. Es schadet also nicht, wenn Du noch weiter ins Detail gehst und sogar die Formatierung auf der Titelseite änderst.

Deine Anhangteile enthalten auch nicht nur den klassischen Anhang. Hierunter versteht Scrivener:

    • Epilog / Nachwort

 

    • Glossar / Anhang

 

    • Literaturverzeichnisse / Bibliografien

 

    • Autorenbiografie

 

  • Werbung für weitere E-Books, Webseiten, etc.

Falls Dein E-Book – wie oben erwähnt – keine Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis enthält, wirkt es auch wenig sinnvoll, diese im Anhang einzuschließen.

Auch Dein Glossar wirst Du anders behandeln, wenn Du für ein elektronisches Format kompilierst. Unter Umständen möchtest Du Links in Deinem Literaturverzeichnis einfügen, damit Deine Leser gleich zur Seite des Verlags oder zu einer PDF gelangen, die Du zitiert hast.

Etwas, das Du keinesfalls vernachlässigen solltest, ist die Werbung für weitere Bücher, Deine Website, Deinen Blog, Kurse oder sonstige Angebote. Solltest Du jetzt noch keine weiteren Angebote haben, kein Thema. Sobald der Tag aber kommt, solltest Du Dir eine Routine angewöhnen, um diese Abschnitte regelmäßig zu aktualisieren. Irgendwann wirst Du drei Sachbücher geschrieben haben und dann wäre es doch schade, die Gelegenheit für die offensichtlichste aller Leser-Akquisen zu vernachlässigen.

Manche Blogger nutzen in ihren E-Books diesen Abschnitt, um Zusatzmaterial zu verlinken, das ihre Leser über einen Link herunterladen können. Wenn Du ohnehin in einem Thema „drin bist“, bietet es sich an, Facebook-Gruppen, Video-Kurse oder Coachings zu passenden Themen daran zu binden. Der richtige Ort, um diese noch einmal gebündelt zu erwähnen, ist Dein Anhang.

Doch die Möglichkeiten der Titelei enden nicht bei den Inhalten! Was gibt’s noch? Formatierung! Halt, halt! Nicht einschlafen! Geht ganz schnell…

Auswahl bei der Formatierung

Du kannst nicht nur den Inhalt der Versionen Deines Buchs bestimmen. Auch bei der Formatierung lässt Dir Scrivener 3 mehr Auswahl. So kannst Du zusätzlich…

    • … im Kindle-Format bestimmen, an welcher Stelle nach der Titelei Dein E-Book geöffnet wird.

 

    • … für Titelei und Anhang die Formatierung der Kopf- und Fußzeilen ändern. Die Formatierung von Titelei und Anhang muss dabei nicht einheitlich sein.

 

    • … Platzhalter für Wort- oder Figurenzählung, die Scrivener standardmäßig beim Kompilieren entfernt, wieder einfügen. Das wird praktisch bei der Kooperation mit Lektoren oder Verlagen.

 

  • … einen Dokument-Suffix wie „ENDE“ vor dem eigentlichen Anhang einfügen.

Ich weiß, Du hast Dich schon immer gefragt, wie nur all die berühmten Autoren das „ENDE“ in ihr Buch bekommen. „Wie nur, Gott, warum strafst Du nur mich mit Unwissenheit?“ Ernsthaft: Simpel wie diese Änderung wirkt, es ist schön zu sehen, dass das Scrivener-Team diese Detailverliebtheit an den Tag legt. Und noch schöner ist, dass wir Autoren uns zukünftig nicht mehr um die Umbrüche rund um unser „THE END“ kümmern müssen.

Ordner für die verschiedenen Dateiformate einrichten

Nun, da Du weißt, dass Du versionspezifische Vor- und Nachworte einrichten kannst, willst Du sicher gleich loslegen.

Dafür müssen wir zunächst in Scrivener Ordner anlegen. Wenn Du mit der Oberfläche schon vertraut bist, brauchst Du nur wenige Klicks.

Zuerst erstellst Du einen Ordner, der die Titelei und Anhangteile für alle Formate enthalten wird. Je nachdem, wie Du danach veröffentlichen und zwischen den Inhalten Deiner Formate unterscheiden möchtest, erstellst Du in diesem weitere Ordner, die Du am besten nach den Formaten selbst benennst.

Titelei: Struktur in Scrivener

Beispielhaft habe ich hier eine Struktur erstellt, die Du für alle notwendigen Versionen nachbilden kannst. Du kannst aber auch einen Blick auf die in Scrivener mitgelieferte Vorlage Novel (Roman) werfen. Sie enthält beispielhafte Ordner für Manuskripte, Paperbacks und E-Books.

Scrivener-Vorlage Novel

Wie Du siehst, erhält auch in meinem Beispiel jede Information einen eigenen Text. Wichtig ist, dass es sich bei Titelei und Anhang um einen eigenen Ordner handelt, auf den Du in den Einstellungen später verweisen kannst. Wenn Du für die Titelseite nur einen Text erstellt hast, der einem anderen Ordner oder gar keinem zugewiesen ist, wird’s schwierig.

Es bietet sich an, für alle Versionen dieselbe Titelseite zu verwenden. An Deinem Titel wird sich wahrscheinlich von Amazon hin zu iBooks nicht viel verändern. Hast Du also eine Titelseite erstellt, brauchst Du nicht für Deine PDF- oder Kobo-Version eine neue zu erstellen oder die alte zu duplizieren. Die einfachste Möglichkeit, um nicht Inhalte hin- und herkopieren zu müssen, ist der Platzhalter.

Um diesen zu benutzen, setzt Du auf die zweite Titelseite nur den Text <$include>. Anschließend markierst Du ihn und klickst auf Bearbeiten – Link zum Dokument und wählst über das Auswahlmenü Deine erste Titelseite aus. Lass Dich nicht davon irritieren, dass Du im Dokument keine Veränderung siehst. Sobald Du Dein Manuskript kompilierst, wird Scrivener den Titel einfügen.

Alternativ zu diesem Platzhalter kannst Du auch den Namen-Platzhalter <$include:NameDesOrdners> oder einen Pfadhinweis benutzen.

Achte darauf, dass in Deinen Ordnern für Titelei und Anhang Ordnung herrscht. Der Herr Duden hat sich schon was gedacht, als er es „Ordner“ nannte! Scrivener wird sie in der angezeigten Reihenfolge kompilieren. Wenn Du also aus Versehen die Widmung samt Leerseite vor die Titelseite geschoben hast, wird Scrivener sie beim Kompilieren an den Anfang schieben.

Kommen wir noch zur eigentlichen Neuerung, den Dateiformaten…

Einstellungen für Titelei und Anhänge auf Dateiformate sperren

Wenn Du Dich schon für ein längeres Autorenleben einrichten möchtest, lohnt es sich, bestimmte Ordner mit Dateiformaten in den Einstellungen zu verbinden. Um das zu erreichen, klickst Du zunächst auf Bearbeiten – Kompilieren. Im nächsten Dialog kannst Du neben den Auswahl-Rolladen für die Titelei und Anhänge angeben, ob Du diese als Standard für ein Dateiformat festlegen möchtest. Achte darauf, dass Du vorher oben in der Mitte das richtige Format ausgewählt hast. Damit Dateiformat und Titelei- oder Anhang-Ordner den ewigen Bund eingehen müssen, klickst Du neben der Rollade einfach auf das noch offene Schloss. Sobald es geschlossen ist, merkt sich Scrivener diese Einstellung.

Denk daran, was wir vorher gesagt haben: In der Rollade kannst Du nur Ordner auswählen. Diese solltest Du also spätestens jetzt erstellt haben.

Wenn Du hier keine Sperre eingerichtet hast, wird Scrivener immer die zuletzt verwendete Einstellung wählen.

Abgesehen von diesen für Autoren erfreulichen Updates bringt Scriveners neues Kompilieren aber ein paar weitere.

Markdown-Formatierung beibehalten

Diese Neuerung wird gerade die Coder-Herzen höher schlagen lassen. Wenn Dein Text Code-Zeilen enthielt, gab es früher nur die Option, diese unter Format – Formatierung beibehalten vor dem Kompilieren zu schützen. Dieser Option möchten wir mit winkendem Taschentuch danken. Jetzt bedient die neue Formatvorlage Code-Spanne dieses Szenario. Wer also alte Dokumente, die Markdown enthalten, weiterhin bearbeiten möchte, sollte sich vor dem Wechsel darauf einstellen, diese überarbeiten zu müssen.

Und mein Liebling… Wissenschaftler-Trommelwirbel…

Fußnoten drucken

Für mich persönlich um Welten aufregender als Markdown (sorry…)! Früher brauchtest Du immer noch Microsoft Word oder ein anderes Schreibprogramm, um die Dokumente letztlich so zu kompilieren, dass sie Fuß- oder Endnoten enthielten.

Der neue Dialog fürs Kompilieren enthält für PDFs und Druck nun endlich die Option, die in Scrivener enthaltenen Fußnoten einzuschließen. Auch wenn damit noch ein ordentlicher Unterschied zum umfassenderen Funktionsumfang von Microsoft Word besteht, bewegt sich Scrivener damit einen kleinen Schritt auf die Wissenschaftler zu.

Schließlich noch ein Update, von dem alle profitieren werden…

Neue & verbesserte Separatoren

Ich persönlich habe noch nicht häufig mit Separatoren gearbeitet, weil sich der Anwendungsfall nicht hergab. Man hat mich gezwungen, mit Microsoft Word zu arbeiten. Buhuu! In einem einzelnen Fall hat mich dann in Scrivener gefuchst, dass mit jedem Ordner ein Umbruch verbunden war. Aber vielleicht kannst Du mir sagen, wie Dich diese Neuerung aus den Socken haut. Ich werde sie in Zukunft sicher brauchen!

Ab jetzt kannst Du Separatoren nicht nur übergreifend Ordnern oder Dateitypen zuweisen; Du beeinflusst das Platzieren der Separatoren auch mit Typen.

Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass Du Texten in Scrivener 3 mehr Attribute zuweisen kannst. Ein Text kann jetzt ein Kapitel sein und selbst Textabschnitte kannst Du als Szene oder Abschnitt klassifizieren. So stehen später beim Kompilieren auch Deine Umbrüche dort, wo sie hingehören, und richten sich nicht nur nach Deiner Ordnerstruktur. Dafür wirst Du Dir aber auch angewöhnen müssen, die Attribute in den Metadaten fein säuberlich einzupflegen. Was früher die Ordnerstruktur war, sind dann jetzt die Metadaten.

Und jetzt, wo Du Dich bis hier vorgekämpft hast, etwas Technisches. Wenn Du’s brauchst, wird das Update Dir nämlich auch Arbeit bescheren…

Markdown zu RTF konvertieren

Setzt Du in Scrivener 2 Markdown ein, um kursiv oder fettgedruckt zu formatieren und den Plunder anschließend in RTF zu konvertieren? Dann gibt es jetzt die Kontrollbox „Konvertieren Sie Markdown in Rich text in Titeln und Kurzfassungen“ für Dich. Gleiches gilt für Notizen und Text. Du findest diese Einstellung in den Optionen auf der rechten Seite des Kompilieren-Dialogs.

Sei Dir also bewusst, dass Scrivener Text und Notizen jetzt wie Markdown behandelt. Sofern Du also an Deinem Projekt keine Änderungen vornimmst und diese Kontrollkästchen aktivierst, könnte es zu unschön aneinanderpappenden Absätzen kommen.

Das war’s! Bist Du jetzt bereit fürs Update?

Das sind sie, die Neuerungen zum Kompilieren in Scrivener 3! Welche gefallen Dir besonders gut? Ich habe mich ja jetzt schon ins Frontmatter-Locking verliebt!

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Kompilieren in Scrivener 3
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