Jeder Autor, Blogger, Copywriter und Website-Betreiber benutzt bestimmte Hilfsmittel. Manchmal sind das nützliche Websites und Analyse-Apps, in anderen Fällen sind es schlichtweg Bücher, die in bestimmten Situationen inspirierend sind oder genau die richtige Information liefern. Hier findest Du eine Liste der Apps, Datenbanken, Bücher und Websites, die ich regelmäßig benutze, um mich durch den Alltag zu kämpfen…

Mit einem * markierte Links sind Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich für die Empfehlung eine kleine Provision, natürlich ohne zusätzliche Kosten oder Nachteile für Dich. Ich verlinke ausschließlich Produkte und Seiten, von denen ich selbst überzeugt bin.

Webhosting, Bloggen & Marketing

  • WordPress: Nachdem ich zu Beginn für diese Webseite noch Squarespace als „Rundumpaket“ für Hosting und Software genutzt habe, war langfristig der Wechsel zu WordPress unerlässlich. Man hat einfach mehr Einstellungsmöglichkeiten. Ich sage nicht, dass man als Website-Betreiber WordPress nutzen muss. Wer aber mehr Kontrolle über die eigene Seite will, sollte es dringend in Erwägung ziehen. Als Host nutze ich jetzt nicht mehr Squarespace, sondern Host Europe und bin bislang sehr zufrieden. Beim Theme habe ich mich für Divi entschieden. Eine kleine Investition, die mir bislang viel von der Leichtigkeit gegeben hat, die ich vorher auch bei Squarespace zu schätzen wusste, nur noch besser.
  • MailChimp: Für meinen Newsletter nutze ich MailChimp. Da es für die ersten 2000 Abonnenten kostenlos ist und sehr einfach zu bedienen ist, war es für mich die beste Wahl.
  • Hootsuite & SmarterQueue: Meistens bemühe ich mich, meine Beiträge auf den sozialen Netzwerken „von Hand“ zu teilen. An manchen Tagen nutze ich aber gerne mal die Funktionen verschiedener Social-Media-Manager, die das Ganze für mich übernehmen und ein Stück weit automatisieren; sei es, um in Ruhe schreiben zu können oder um einen Tag ohne Bildschirm zubringen zu können. Hootsuite und SmarterQueue haben verschiedene Vorzüge und ich benutze beide abwechselnd, je nach Laune. Vor allem die Planungsmöglichkeiten in SmarterQueue stellen für mich aber sicher, dass ich nicht zu lange passiv bleibe.
  • Adobe Spark: Für mich das Mittel der Wahl, um schnell und effizient einheitliche Grafiken für Blogposts und Beiträge in den sozialen Netzwerken einzubinden. Ich könnte auch andere Software wie Photoshop oder Lightroom verwenden; allerdings geht es meines Erachtens mit Spark wesentlich schneller. Vom Import oder der Suche eines geeigneten Bilds bis zum Export in den richtigen Formaten (mit den jeweils passenden Größen) dauert es meist nur wenige Minuten. Die Video- und Audio-Funktionen von Spark habe ich bislang noch nicht genutzt; vielleicht kommt das in der Zukunft…
  • Pixabay: Indirekt ist Pixabay Teil des Angebots von Adobe Spark. Adobe lässt seine Nutzer schnell via Schlagwortsuche nach passenden Bildern für die eigenen Posts suchen. Wer aber sonst nach lizenzfreien Bildern ist, kann Pixabay natürlich auch so nutzen.

Textverarbeitung

  • Scrivener: Wer meine Beiträge gelesen hat, weiß, wie sehr ich dieses Schreibprogramm liebe! Es ist nicht das einzige, das ich nutze; aber die meiste Arbeit erledige ich in Scrivener, von Blogbeiträgen über Newsletter bis hin zu (geplanten) Büchern.
  • Microsoft Word: Ich muss wohl nicht erklären, was es ist; aber vielleicht, warum ich mehrere Textverarbeitungsprogramme benutze. Zum einen nutze ich Word immer noch gerne für Lektorate, weil die Kommentarfunktion in Kombination mit nachvollziehbaren Änderungen garantiert, dass ich die Übersicht behalte und das Dateiformat nicht ändere; zum anderen gebrauche ich es immer mal wieder, wenn ich einfachere, schnelle Layout-Arbeiten erledigen muss. Auch auf dem Blog habe ich immer wieder über zahlreiche Funktionen berichtet, weil man hier wohl nie auslernen kann.
  • Evernote: Für meine Begriffe das umfangreichste, was es unter den Notizprogrammen gibt. Zwischenzeitlich habe ich immer wieder versucht, mich auf die Notiz-App meiner jeweiligen Rechner und Smartphones zu beschränken (PC, Mac, iOS & Android, ich hab‘ sie alle durch). Das Schöne an Evernote ist aber gerade, dass es plattformunabhängig ist und für mich wichtige Funktionen (wie Tags) mitbringt, die man in anderen Notiz-Apps mühsam suchen muss. Von Sprachnotizen bis hin zu Screenshots und Gliederungen landet hier erst mal fast alles. Von da wandert es dann zu Scrivener, Squarespace & Co.
  • Grammarly: Da ich seit kurzem auch englische Beiträge verfasse und das gerne ausbauen würde, habe ich mir eine Lizenz von Grammarly angeschafft. Leider, leider gibt es eine so tolle Software für die deutsche Sprache nicht! Das Prinzip ist simpel: Man gibt seine „Ziele“ ein, also förmlich oder locker, inspirierend oder informierend, emotional, künstlerisch, etc. Selbst der Kenntnisstand des Publikums und die Satzlänge wird bedacht. Anschließend wird das Ganze analysiert und Grammarly gibt Dir Vorschläge, um Deinen Text zu verbessern. Ich kann’s nur jedem empfehlen, der regelmäßig englische Texte verfasst! Die Basis-Version ist ohnehin kostenlos und reicht für viele Einsatz-Szenarien aus.

Analog

  • Leuchtturm 1917*: Wer meine Beiträge aus dem Analogen April verfolgt hat, weiß, dass ich trotz aller Begeisterung für Software ein Liebhaber analoger Schreibwerkzeuge bin. Ohne mein Leuchtturm-Notizbuch geht quasi gar nichts. Hier plane ich meinen Tag, mache mir wichtige Notizen, halte Termine fest und schreibe sonstige Dinge auf, die die Welt nicht braucht. Dabei folge ich in weitgehend dem Bullet-Journal-System von Ryder Carroll. Die wichtigsten Termine und To-Dos werden zwar zusätzlich in den Google Kalender oder Omnifocus übertragen, aber Gott bewahre, wenn das Notizbuch mal verschwinden sollte!
  • Kaweco Al-Sport Stonewashed Füllhalter Schwarz*: Kommen wir zu meinen Lieblingen. Natürlich könnte ich mein Notizbuch nicht ohne die passenden Werkzeuge füllen. In den meisten Fällen greife ich dabei zu einer ganzen Reihe von Füllern, die sich über die Jahre angesammelt haben (Hallo, ich bin Florian und ich habe ein Füller-Problem…). Der Al-Sport war für mich zunächst keine naheliegende Wahl, schon weil ich keine Hände, sondern Pranken habe. Unterwegs ist er aber einfach unschlagbar praktisch. Die kleine Größe macht ihn daher für mich zum optimalen Begleiter auf Reisen, wenn auch die Tintenkapazität (logischerweise) nicht mit den anderen Füllern mithalten kann.
  • Montblanc Meisterstück*: Mein bestes Pferd im Stall. Der Füllfederhalter war ein Geschenk meiner Eltern zum abgeschlossenen Studium, daher verbinde ich auch emotional sehr viel mit ihm. Zudem hat er mir aber bislang ein sehr angenehmes, flüssiges Schreiberlebnis geliefert, das ich von anderen Füllern so nicht kenne. Viele der Seiten, die Du hier im Rahmen des Analogen Aprils siehst, wurden mit dem Meisterstück geschrieben, da ich ihn für die Gelegenheiten reserviere, bei denen ich viel Text am Stück schreiben muss, also Blogposts oder Briefe.
  • Lamy Safari*: Bis heute wohl der Standard-Füller für viele Schüler. Und daher hab‘ ich den hier auch noch in mehrfacher Ausführung. Alle, die mal auf die Familie verteilt waren, haben sich irgendwann bei mir eingefunden, weil die Füllfeder-Schreiberlinge wohl aussterben. Glück gehabt!
  • Montblanc Tinte Toffee Brown*: Nur mein eigener perverser Geschmack. Ich mag Sepia-Tinten persönlich sehr gerne und diese hat eigentlich alles, was ich mir von einer guten Tinte erhoffe. Sie ist verhältnismäßig dünnflüssig, aber dunkel genug, dass ich sie auch für Handschriftliches einsetzen kann, das ich ggf. scannen möchte. Zudem ist sie extrem leicht zu reinigen. Und als Sahnehäubchen sind die Tintenfässer bei Montblanc einfach durchdacht; da kann sonst meines Erachtens vielleicht Lamy mithalten. Ich wechsle immer mal wieder Tinten und probiere gerne neue aus, aber diese hier ist immer in mindestens einem Füller.
  • Nock Brasstown: Da all die Füller ja auch ein zu Hause brauchen, hab‘ ich mir vor ein paar Jahren mal das Brasstown-Mäppchen von Nock Co. gegönnt. Ich bin sehr zufrieden damit und habe danach deswegen auch mal ein, zwei Sinclairs verschenkt. Durch das Nylon-Material sind sie zwar schlicht gehalten, aber dafür auch sehr belastbar und für Reisen gut geeignet. Aufmerksam geworden bin ich auf die Marke über den Pen Addict Podcast.
  • Tombow MONO-100-3B Bleistifte*: Es soll tatsächlich auch schon vorgekommen sein, dass ich zum Bleistift greife; auch hier meist unterwegs wie beim Kaweco. Da ich auch die Bleistifte zum Schreiben einsetze, habe ich nach einer Lösung gesucht, die meinem Schreiberlebnis mit dicken Federn und Sepia-Tinte möglichst nahekommt. Gefunden habe ich den Tombow über CWPencils, allgemein eine großartige Quelle, wenn man mehr über Bleistifte aller Art erfahren möchte. Der Tombow in 3B war bisher eine glückliche Wahl. Die Stärke ist vielleicht nicht für jeden empfehlenswert, aber generell stellt Tombow tolle Bleistifte her. Wenn Du Dich also noch über billige Supermarkt-Bleistifte aufregst wie ich bis vor kurzem, gib dem Tombow vielleicht eine Chance.

Lernen

  • Lynda.com: Für mich das Lernportal der Wahl, um mich schnell und einfach mit Software vertraut zu machen oder anderweitig fortzubilden. Von Webinaren zu Google Analytics und Word bis hin zu kurzen Tipps zu Marketing oder Rhetorik ist hier alles dabei. Auch manche Scrivener-Funktion habe ich mir so angeeignet. Mittlerweile wurde Lynda von LinkedIn aufgekauft. Wer also die LinkedIn-Lernplattform nutzt, hat wahrscheinlich Zugang zu den gleichen Inhalten in etwas anderer Oberfläche.
  • Google Arts & Culture: Manchmal braucht’s zum Schreiben ein wenig Inspiration. Zu diesem Zweck greife ich gerne auf verschiedene Quellen zurück: Mal sind das Bücher (gerne auch mal Obskures), mal sind es bloß Zitate, und manchmal eben Gemälde oder sonstige Kunstwerke. Und hier kommt Google für mich ins Spiel. Man kann über die Jungs aus Mountain View sagen was man will, aber mit den hochauflösenden Aufnahmen all dieser Kunstwerke und Gallerien haben sie vielen Menschen den Zugang zu Kunstwerken ermöglicht, die ihn sonst nicht gehabt hätten. Für mich ist es natürlich auch eine Möglichkeit, Reisekosten zu sparen und ein wenig Inspiration einzubinden, für die mir sonst ggf. die Zeit fehlen würde.

Hardware & Software

  • MacBook Pro 13“, Anfang 2015: Das meiste, was sich hier auf der Seite findet, wird auf diesem Laptop geschrieben. In der Ecke steht noch ein gebrechlicher iMac von Anno Dazumal, der aber selten zum Einsatz kommt. Für das bisschen Grafik- und Fotobearbeitung genügen mir die 2,7 GHz und 8GB RAM völlig. Für’s erste wird’s also auch kein Update geben, sofern der Kollege durchhält. Ergänzt wird das Ganze dann nur noch durch externe Tastatur, Trackpad und Monitor. Die ersten beiden sind eingelassen in eine Halterung von Woody’s Shop, mit der ich sehr zufrieden bin und die man hier im Titelbild sehen kann.
  • Synology DS415play: Ein NAS-System musste her. Und für mich war Synology die Marke der Wahl. Mich überzeugt das Betriebssystem genauso wie das umfassende App-Angebot. Mittlerweile gibt’s schon die nächste Generation meiner NAS, aber da sie noch immer fleißig ihre Dienste tut und ich nichts vermisse, werd‘ ich sie wohl behalten.
  • Amazon Cloud Drive*: Da ich mich nicht nur auf mein NAS-System verlassen möchte, wird dieses zusätzlich mit einem Online-Speicher von Amazon gespiegelt. Früher habe ich andere Anbieter für Online-Backups wie Backblaze ausprobiert, die allerdings zu Beginn nicht mit Synology-Systemen kompatibel waren. Jetzt kann ich ruhig schlafen und muss mir nie wieder Sorgen machen, dass irgendwelche Daten verloren gehen, komme was wolle.

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