Der April ist vorbei und ich komme endlich dazu, mich wie versprochen mit meinen Erfahrungen rund um das Schreiben von Hand zu melden, die ich im Laufe des letzten Monats gesammelt habe.

Wie war das noch mit dem von Hand schreiben?

Einen Monat lang habe ich alle Blogposts und andere Texte größeren Umfangs von Hand vorgeschrieben. Hier möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen, falls Du ein ähnliches Experiment anstrebst, damit Du weißt, was auf Dich wartet.

Zur Erklärung ein paar Worte zu mir selbst…

Zunächst sollte ich der Vollständigkeit halber für diejenigen, die mich nicht persönlich kennen, ein paar Worte der Erklärung einfügen:

Für mich war es keine Frage der Ausdauer oder der persönlichen Disziplin, all diese Worte mit Füller und Bleistift zu verfassen. Ich bin es aus jahrelanger Routine gewohnt, täglich umfangreiche Notizen und Mitschriften von Hand zu verfassen.

Die Frage, die sich aber für mich stellte, war die, inwiefern sich meine Art zu schreiben, meine Recherche, die Menge und der Umfang meiner Texte und vielleicht sogar mein Stil ändern würde, wenn ich einen Monat lang alles von Hand schreiben würde.

Auch sollte ich erwähnen, dass ich nicht alles von Hand geschrieben habe. Wenn ich tagsüber eine E-Mail verschickt habe, lag nicht der Collegeblock neben mir. Genauso wenig habe ich Tweets und sonstige Updates in den sozialen Netzwerken vorab in mein Notizbüchlein geschrieben. So vernarrt ich in die analogen Schreibwerkzeuge bin, dafür hat es nicht gereicht.

Dennoch habe ich alle Texte größeren Umfangs vorab im Notizbuch verfasst – und das schließt meine Blogposts genauso ein wie Rundmails und ein paar Dinge, die ihr vielleicht in den kommenden Wochen und Monaten zu sehen bekommt.

Dabei ging es mir, wie schon eingangs im ersten Artikel zum analogen April erwähnt, nicht um Schönschrift oder um besonders präsentable Layouts. Wie man meinen Beweisfotos vermutlich angesehen hat, kann man meine Handschrift zwar als lesbar bezeichnen; mit diesem mehr als gut gemeinten Kompliment endet es aber auch schon.

Meine Erfahrungen aus einem Monat, der ganz dem Schreiben von Hand gewidmet war

Es gab viele Erfahrungen. Viele habe ich vorher erwartet. Wie gesagt, für mich war das handschriftliche Schreiben keine vollkommen neue Umstellung. Es war eher die Frage, wie viel ich von Hand schreibe als wie überhaupt.

Dennoch gab es einige Folgen (teils auch unscheinbare), die ich nicht erwartet hätte.

Perfektionismus Ade

Wie man meinen Beweisfotos der vergangenen Blogposts entnehmen können wird, sind meine Seiten über die Zeit hinweg mehr und mehr von durchgestrichenen Worten, Korrekturen, Anmerkungen und Sternchen geprägt. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mich in den späteren Beiträgen komplizierteren Themen gewidmet hätte.

Auch glaube ich ausschließen zu können, dass ich bei der Konzeption dieser Beiträge mehr Fehler gemacht habe als bei den vorigen Beiträgen. Vielmehr gehe ich davon aus, dass meine Art, Texte zu verarbeiten, sich schon im Laufe dieser kurzen Zeit massiv geändert hat.

Früher habe ich handschriftliche Notizen aus zwei Gründen genutzt:

Das erste Einsatzszenario ist privater Natur. Seit langer Zeit bin ich ein großer Fan der Morgenseiten, deren einfaches Prinzip darin besteht, dass man als erstes am frühen Morgen seine Gedanken so zu Papier bringt, wie sie einem in den Sinn kommen.

Mir persönlich hilft das, um im Laufe des Tages Klarheit zu gewinnen, Projekte zu planen und Persönliches, Emotionen und komplexe Abläufe deutlich zu verinnerlichen.

Das zweite Einsatzszenario ist die Recherche, die ich persönlich vor allem aus dem wissenschaftlichen Bereich kenne. Dabei spielt es für meine Arbeitsabläufe weniger eine Rolle, einen druckreifen Text zu produzieren.

Vielmehr war es von Bedeutung, die wichtigsten Titelangaben, Zitate und Argumentationsverläufe adäquat zu erfassen.

Das handschriftliche Format war also für mich das Mittel der Wahl, weil es für meine Zwecke das flexibelste war und mir erlaubte, zwischen Diagrammen, Schemata, Textblöcken und Bullet Points beliebig zu wechseln.

Was bedeutet das nun für das Verfassen von Blogpost von Hand?

Nun ja, man kann zwar behaupten, dass Blogpost im Vergleich ein flexibleres schriftliches Medium sind als wissenschaftliche Texte. Dennoch erwarten auch Blogleser wie Du einen konstanten Stil und eine gewisse Klarheit, was Ausdruck, Format und einfache Dinge wie Schriftart anbetrifft.

All diese Dinge waren also in den vergangenen Situationen, in denen ich hauptsächlich von Hand geschrieben habe, nicht gefragt.

Und solltest Du ein solches oder ein vergleichbares Experiment noch nicht durchgeführt haben, kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, es zu tun. Wenn es Dir dabei ergeht wie mir, wirst Du sehr viel über dein eigenes Timing und deinen Schreibstil lernen.

Füllwörter lernen ohne lernen zu müssen

Im Rahmen meines Studiums habe ich mich über Jahre hinweg mit der regelbasierten Verbesserung von verschiedenen sprachlichen Stilarten befasst. Und trotzdem hätte ich nicht erwartet, in so kurzer Zeit so viel über Wortwahl und Füllwörter zu lernen, ohne aktiv darüber nachzulesen.

Manche Füllwörter kennt man natürlich. Man nutzt sie aber unreflektiert weiterhin. Der eigene Schreibfluss und das Tempo des Zehnfingerschreibens machen es möglich. Anders sieht diese Gleichung aus, wenn die eigene Hand einen ausbremst.

Da ich nun keine Notizen mehr verfasste, die nur für mich persönlich gedacht waren und die zudem der Veröffentlichung dienen sollten, war das Abwägen, welches Wort es denn nun in den Satz schafft, regelmäßiger Teil meines Schreibprozesses.

Teilweise passierte das sehr schnell und unbewusst, teilweise konzentrierte ich mich auch schon auf die Formulierung des folgenden Nebensatzes, während ich gerade noch den Hauptsatz zu Ende schrieb.

Willkommen in der Online-Welt, Mr. Analog!

Schließlich prallten in meinem Experiment zwei Welten aufeinander.

Natürlich erfordert auch ein Blogpost eine gewisse Struktur, die mit analogen Schreibwerkzeugen eher schwer abzubilden ist (“Sag an!”)…

Einfache Dinge wie Bullet Points ließen sich natürlich noch recht leicht umsetzen. Schwieriger wurde es bei Links (und ehrlich gesagt war das der Punkt, an dem es für mich anfing, unpraktisch zu werden). Überschriften, Zitatblöcke, Bilder und Newsletter-Formulare fügten sich hier nur in eine sehr lange Liste, die mir vor Augen halten sollte, wie komplex mittlerweile das Handwerk des Schreibens geworden ist (zumindest online).

Ich würde deshalb aber nicht sagen, dass es in allen Fällen unpraktisch oder dem Medium unangemessen war. Manchmal ließ es mich auch darüber reflektieren, ob denn an dieser oder jener Stelle ein Formular oder ein Bild passend sei. Die Struktur, die im Editor gerne mal in den Hintergrund rückt, wurde so ein größerer Teil des Schreibprozesses.

Korrektur durch mehrfaches Lesen

Der allergrößte Vorteil des Schreibens meiner Texte von Hand, den ich ab dem ersten Tag ausmachen konnte, ist die doppelte Korrektur.

Dadurch, dass ich alle Texte eigentlich zweimal verfasst habe, musste ich mir – ob ich es wollte oder nicht – alles noch einmal durchlesen. In meinem Fall hatte das zur Folge, dass ich den Text zweimal linear durchgearbeitet habe und nicht so sprunghaft vorgegangen bin, wie ich es manchmal gerade bei kürzeren Beiträgen, die ich nur am Laptop schreibe, zu tun pflege.

Ich bilde mir eigentlich ein, aufgrund meines Studiums verhältnismäßig gründlich geworden zu sein, was “alltägliche” Tipp- und Rechtschreibfehler anbelangt. Dennoch gab es den einen oder anderen Kandidaten (teils auch wieder Füllwörter), die es nicht in die Endfassung geschafft haben.

Ich mache es mir sowieso zur Angewohnheit, alle Texte noch einmal zu lesen, wenn sie versandt werden oder online sind. Hierbei fiel mir dann auf, dass die Texte meist weniger “plumpe” Formulierfehler enthielten, die meine Hirnanhangdrüse schon einmal ausspuckt, wenn kein Filter sie von der Tastatur fernhält.

Kein Tagebuch mehr

Für viele, die mit dem Konzept der Morgenseiten nicht vertraut sind, ist die Idee der des Tagebuchs sehr ähnlich.

Und es ist richtig: Man verpflichtet sich, regelmäßig einen Dialog mit sich selbst zu führen. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass man sich bei den Morgenseiten nicht dazu verpflichten muss, ein bestimmtes Thema zu bedienen oder über den eigenen Tag zu berichten. Alles geht, nichts muss. Wenn mir also danach ist, drei Seiten voll zu schreiben mit “Nana Nana Batman”, dann habe ich auch damit meinen Schreib-Soll erfüllt.

Für meine Texte hier auf der Seite bedeutet das aber, dass ich diese in der Vergangenheit separat von den besagten Morgenseiten geplant und gegliedert habe. Es mag zwar vorgekommen sein, dass die Idee für einen Blogpost dort ihren Ursprung nahm; viel weiter als bis zu einer groben Gliederung ist es aber dort nie gekommen.

Der Analoge April hat das geändert.

Nach der ersten Woche habe ich festgestellt, dass das Schreiben von Hand für mich mehr und mehr auch mit der Ideenfindung und Gliederung verbunden war.

Die Frage, für was ich denn nur mein Notizbuch verwenden sollte, stellte sich also nicht mehr. Das, was vorher hauptsächlich private Gedanken und sinnloses Gebrabbel waren, musste ich schon deshalb von den Seiten auf der Texte trennen, weil es für eine breitere Öffentlichkeit einfach keinerlei Relevanz hatte.

Da nun mehr und mehr Ideen Einzug auch in die Morgenseiten hielten, konnte ich trotz der Zeiteinbußen letztlich auch ein bisschen Zeit zurückgewinnen, weil ich schon das morgendliche Ritual der Morgenseiten für die Inhalte dieser Website und andere Projekte nutzen konnte –  ein Ziel, dass ich schon seit langer Zeit verfolge und nun endlich umsetzen konnte.

Ich glaube nicht, dass ich dauerhaft auf diese Art meine Artikel ausformulieren werde. Trotzdem wird das handschriftliche Gliedern und Vorformulieren sicherlich eine große Rolle bei der Erstellung meiner Blogposts beibehalten.

Einsetzendes Karpaltunnelsyndrom, aber es ist nicht das, wonach es aussieht!

Mitte April passierte es dann: Mein rechtes Handgelenk und der rechte Unterarm machten sich bemerkbar…

Ich glaube nicht, dass sich die Wehwehchen in meiner rechten Hand tatsächlich als Karpaltunnelsyndrom diagnostizieren lassen würden. Dennoch kann ich seit einigen Tagen über leichte Schmerzen im rechten Unterarm berichten; einer der Gründe dafür, dass ich diesen Text über die Diktierfunktion in Google Docs verfasse (mehr dazu später).

Ich glaube nicht, dass ich irgendetwas dauerhaft geschädigt habe. Allerdings möchte ich auch nicht den Eindruck erwecken, dass meine Beschwerden vom handschriftlichen Schreiben herrühren (Extrablatt! Extrablatt! Das Schreiben mit dem Füller schädigt doch die Gesundheit! Wir berichten live!). Vielmehr würde ich davon ausgehen, das ein anfänglich nicht ganz optimaler Schreibtischaufbau, die doppelte Belastung und vor allem das Schreiben an der Laptoptastatur zu besagten Problemen geführt haben.

Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich diesmal mit einem blauen Auge davongekommen bin, hat mich diese Erfahrung für die Langzeitbelastungen der schreibenden Tätigkeit sensibilisiert.

Deshalb möchte ich auch in Zukunft weitere Möglichkeiten beobachten, die Autoren dabei helfen können, die gesundheitlichen Folgen einer hauptsächlich sitzenden Tätigkeit zu vermeiden, sei es durch Veränderungen des Arbeitsplatzes selbst oder eine methodische Umstellung des Schreibprozesses.

Quantität und Qualität

Vorhin habe ich schon einmal kurz von Füllwörtern gesprochen. Was ist nun mit der Quantität? im gleichen Zeitraum, in dem ich mich dem handschriftlichen Schreiben zugewandt habe, habe ich auch zahlreiche Videos und eBooks zum Thema Diktieren* zur Kenntnis genommen. Ein großes Argument, dass bei diesem Thema immer wieder im  Raum steht, ist die vergleichsweise hohe Textproduktion je Stunde.

Wieviel schafft man also am Tag, wenn man seine Texte von Hand schreibt?

Mit den Wörtern pro Minute, mit denen man ja gerne beim Diktieren prahlt, kann selbst ein guter Schreiber wie ich sicherlich nicht mithalten. Dennoch habe ich nicht das Gefühl, in diesen Tagen unproduktiv gewesen zu sein oder weniger Text erstellt zu haben als ich es hätte tun können.

Allein in meinem Leuchtturm Notizbuch* habe ich knapp über 100 DIN-A5-Seiten gefüllt. Ich habe elf Blogposts verfasst und mich damit an meine eigene Vorgabe von zwei Blogpost pro Woche gehalten. Für manch anderen Blogger ist das zugegebenermaßen nicht viel. Die meisten Beiträge waren allerdings auch über 1000 Wörter lang und brachten eine gewisse Recherche mit sich, sodass der größere Zeitaufwand auch dadurch erklärt werden kann.

Interessant für mich war aber, dass es mir trotz langsameren Tempos sogar leichter fiel, manche Beiträge komplett zu überarbeiten, weil ich ihre Struktur besser verstanden habe. Den Post zu Erasmus von Rotterdam beispielsweise – zugegeben, nur eine Spielerei – habe ich zweimal geschrieben und das, nachdem ich bereits acht Seiten mit Zitaten aus dem Buch selbst gefüllt hatte.

Über mangelnden Output kann ich mich also nicht beklagen. Ich habe die Wörter nicht gezählt, weil sie letztlich auch auf zig Kladden und Notizbücher verteilt sind. Wichtig war mir, dass ich täglich geschrieben habe und so viel, dass ich mindestens eine Idee gegliedert vorliegen hatte, wenn auch die abschließende Formulierung vielleicht für den Folgetag offen blieb.

Dennoch hat mir das Experiment gezeigt, dass die Anforderungen an Texte im modernen Zeitalter mit analogen Schreibwerkzeuge keineswegs inkompatibel sind.

Ganz ohne Zweifel würde ich keine vollständige Software-Anleitung mehr ohne direkten Zugang zum jeweiligen Programm schreiben wollen. Schon das Schreiben einer Scrivener-Anleitung, bei der ich keinen Zugang zu meinem Laptop hatte, fühlte sich wie die letzte Qual an. Der Umstand, dass ich diese dann auch noch wie ein Höhlenmensch mit dem Bleistift in meine Kladde ritzen musste, schlug dem Tintenfass förmlich das Löschblatt ins Gesicht.

Trotzdem hat der Text letztlich nicht darunter gelitten. Nachdem ich ihn mir noch einmal durchgelesen habe, konnte ich feststellen, dass er auch tatsächlich keine sachlichen Fehler enthielt und dass man alle Knöpfe und Funktionen dort findet, wo ich es mir entweder eingebildet habe oder mich tatsächlich daran erinnern konnte…

Auch wenn ich also in mancherlei Hinsicht an meine Grenzen gestoßen bin (Ich weiß, Selbstverherrlichung liegt mir…) und selbst am Sinn und Zweck dieser Übung gezweifelt habe, kann ich nicht behaupten, dass es sinnlos oder idiotisch war. Die Besucherzahlen sprachen letztlich dafür, dass diese Texte mindestens genauso gut angekommen sind wie die letzten auch.

Nachdem das Experiment aber nun abgeschlossen ist, bleibt die Frage zu beantworten, ob und inwiefern solche Lösungen sich in einem normalen Alltag integrieren lassen würden.

Solltest Du also auch mehr von Hand schreiben?

Hierzu würde ich folgendes sagen:

Meine eingehende Liebeserklärung an analoge Schreibwerkzeuge einbeziehend, werde ich auch weiterhin Teile meiner textlichen Arbeit von Hand verrichten. Dennoch wird es wahrscheinlich eher selten vorkommen, dass ich ganze Texte von Hand konzipiere.

Da ich aber auch selbst gemerkt habe, wie sich handschriftliches Schreiben gegenüber dem Diktieren oder dem Zehnfingersystem auf Sprachrhythmus und den eigenen Stil auswirkt, möchte ich nicht ausschließen, dass ich in Zukunft auf dieses Werkzeug gezielt für bestimmte Passagen zurückgreifen werde.

Um jedoch genauer beschreiben zu können, welchen Anforderungen diese Passagen gerecht werden müssten, muss ich mir weitere Texte durchlesen, die ich neben den Blogposts handschriftlich verfasst habe. Später werde ich vielleicht konkrete Aussagen über die inhaltlichen Auswirkungen treffen können, sofern das überhaupt möglich ist.

Ich würde Dir aber auf jeden Fall empfehlen, zumindest probehalber mehr handschriftliche Notizen und sogar Fließtexte in Deinen Alltag zu integrieren, seien es Morgenseiten oder tatsächliche Projekte.

Das Schreiben von Hand entschleunigt, schafft Klarheit und einen neuen Zugang zu Deiner eigenen Arbeit.

Selbst, wenn Du es also nur kurzfristig ausprobierst, nutz’ diese recht einfache Gelegenheit, um mehr über Dich und Deinen Sprachstil zu erfahren, vielleicht sogar darüber, wie Du Texte bearbeitest.

Und wenn Du es hinter Dir hast, berichte gerne von Deinen Ergebnissen! Ich bin gespannt, ob sich Dein Erlebnis mit meinem deckt.

Für heute war’s das. Wir lesen uns bald wieder, dann wieder mit mehr digitaler Unterstützung!

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