Es wird Zeit für ein kleines Update und das nicht nur, weil ich den Blog letzte Woche vernachlässigt habe (sorry an dieser Stelle)…

Bislang habe ich es tatsächlich geschafft, mich an meine Vorgabe – #AnalogerApril – zu halten. Und auch wenn im April hier auf der Seite nicht massenhaft Beiträge aufgelaufen sind, die sich zum Himmel türmen, um meinen wundgeschriebenen Fingerkuppen zu huldigen – glaub’ mir, es gab Output.

Zum einen habe ich angefangen, Blogposts ins Englische zu übersetzen, was immer mit viel Planung und Überarbeitung auch im deutschen Text verbunden ist (mehr dazu in einem anderen Beitrag).

Dann arbeite ich derzeit an einem Email-Kurs zum Thema Textverarbeitung, den ich hier bald als Goodie anbieten werde; freu’ Dich also schon mal auf die nächsten Updates!
Weiterhin gibt’s noch ein kleines literarisches Projekt, das hoffentlich bald das Licht der Welt erblickt, zu dem ich aber derzeit noch vornehm schweigen möchte, weil es in den Kinderschuhen steckt.

Und weil ich einfach ständig mit Stift und Papier hantiere, habe ich nebenher zig Notizen gemacht, Briefe geschrieben, Zitate festgehalten und Listen erstellt.

Diese letzte Veränderung hätte ich tatsächlich nicht erwartet als ich mir vorgenommen habe, einen Monat lang alles von Hand vorzuschreiben.

Ich wäre sogar eher vom Gegenteil ausgegangen; davon, dass ich nach dem Schreiben den Füller nicht mehr sehen kann oder mich auf das ‚schnelle, effiziente‘ Abtippen freue.

Zwar wurde das Übertragen effizient und ich habe viel weniger Zeit am Bildschirm verbracht; gleichzeitig habe ich aber auch viel mehr Ideen festgehalten, die ich langfristig umsetzen möchte.

Und schließlich habe ich die letzte Woche auch genutzt, um mal wieder die Batterie aufzuladen. Ich habe gute Freunde getroffen, Krefeld besichtigt und die unmöglichsten Dinge auf einem Trödelmarkt gesehen, die einen schlicht und ergreifend laut lachen lassen. Ein paar Bilder siehst Du weiter unten im Post…

Das hatte aber auch zur Folge, dass ich’s nicht so oft an die Tastatur geschafft habe, wenn auch mancher Text schon existiert.

Also ja, es war viel zu lange ruhig und ich gelobe Besserung.
Diese Woche gibt’s dafür einen Beitrag mehr (diesen hier nicht mitgezählt) und mit etwas Glück schon nächste Woche den Email-Kurs zur Textverarbeitung.

Danke für Deine Geduld! Wir lesen uns!

Diesen Blogpost habe ich im Rahmen des „Analogen Aprils“ zuerst mit dem Füller geschrieben. Wie man sieht, war es diesmal recht chaotisch. Für einen Monat möchte ich mehr darüber erfahren, wie die Art zu schreiben meine Texte und Arbeitsweise beeinflusst. Mehr dazu findest Du im ersten Beitrag zum „Analogen April“. Habe ich Dein Interesse geweckt? Willst Du mitmachen?

Die Regeln sind recht einfach, schreib’ alles zuerst von Hand und überführe es, wo nötig, in digitale Formate. Teile anschließend Deine Erfahrungen hier in den Kommentaren, auf Twitter und Facebook oder per Email! Ich bin gespannt!

Weiterlesen

Buchtipp: Erasmus von Rotterdam – Das Lob der Torh... Eine etwas andere 'Rezension'... Ich bin direkt zur Quelle gegangen und habe einen kleinen Plausch mit meiner alten Freundin, der Torheit gehalten. Hi...
Autorenleben: Schreibziele verfolgen mit Scrivener... Helfen Schreibziele Autoren wirklich, produktiv zu bleiben? Inwiefern ist es sinnvoll, die Autorenleistung nach gezählten Worten zu bemessen?Darauf mö...
Gib Microsoft Word den Korb für diese kostenlosen ... Microsoft Office kostenlos beziehen? Ein Traum vieler Nutzer. Nicht jedem ist die Textbearbeitung so wichtig, dass er oder sie viel Geld in Softwareli...

Pin It on Pinterest

Shares
Share This

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen